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	<title>Der Sprachreise-Blog &#187; Sprachreisen</title>
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	<description>Sprachen lernen unterwegs...</description>
	<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 15:08:07 +0000</pubDate>
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		<title>Orientation 2011- 3 Tage Toronto!</title>
		<link>http://blog.do-it-sprachreisen.de/sprachreisen-251-orientation-2011-3-tage-toronto/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 15:51:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Donnerstag, 1. September 2011, 05:00 am Hamburger Flughafen. Langsam treffen die ersten Austauschschüler mit ihren Eltern am Flughafen ein, auf den Gesichtern eine Mischung aus Müdigkeit, Nervosität und Vorfreude (zumindest bei den Schülern…).
Kleinere Probleme wie zu schwere Koffer oder zuviel Handgepäck werden schnell gelöst, die Schüler verabschieden sich und los geht es nach Frankfurt.
Am Frankfurter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Donnerstag, 1. September 2011, 05:00 am Hamburger Flughafen. Langsam treffen die ersten Austauschschüler mit ihren Eltern am Flughafen ein, auf den Gesichtern eine Mischung aus Müdigkeit, Nervosität und Vorfreude (zumindest bei den Schülern…).<br />
Kleinere Probleme wie zu schwere Koffer oder zuviel Handgepäck werden schnell gelöst, die Schüler verabschieden sich und los geht es nach Frankfurt.<br />
Am Frankfurter Flughafen treffen wir uns mit all unseren weiteren Schülern (bis auf 2, die erst in Toronto zu uns stoßen). Dank unserer schicken Do it! T-Shirts in Orange kann jetzt auch niemand mehr verloren gehen! J<br />
Einige Gruppenfotos später und den letzten Abschieden geht es los ins Abenteuer Kanada! Die Gruppe komplett, den Sicherheitscheck bestanden trennen uns nur noch 8 Stunden Flug mit Air Canada von unserem Ziel: Toronto.<br />
Dank der Zeitumstellung erreichen wir Toronto am frühen Nachmittag, auch wenn für die meisten von uns der Tag schon jetzt 13-15 Std. alt ist.<br />
Nachdem das Ankommen erstmal sehr lange gedauert hat (lang leben die Zoll- und Einwanderungsbehörden) und kleine Schocks a la „Wo ist denn mein Visum?“ gelöst wurden, ging es gleich zum ersten Highlight: Der Besuch des CN-Towers, lange Zeit höchstes freistehendes Gebäude der Welt. Auch wenn es etwas bedeckt war, die Aussicht auf Toronto und den Lake Ontario war gigantisch, und auch die Aussicht nach unten durch den Glasboden war… beeindruckend!<br />
Nach kurzem einchecken im Delta Chelsea Hotel mitten im Zentrum von Toronto ging es auch gleich weiter: Ab ins Hard Rock Cafe Toronto! Hamburger, Sandwiches oder Chicken Wings für jeden war etwas dabei.  Und auch das shoppen geht noch am selben Abend los: Ob nun die bekannten HardRock T-Shirts oder gleich nach dem Essen die Läden im Eaton Center direkt nebenan: Scheinbar ist doch noch Platz in den Koffern…</p>
<p>Nach einer gefühlt eher kurzen Nacht geht es am morgen nach einem reichhaltigen, wenn auch nicht ganz unkompliziertem, Frühstück los zum nächsten Highlight: Die Niagara Fälle!<br />
Bis zu 53m hoch und beinahe 800m breit bieten die Fälle ein gigantisches Naturschauspiel. Bei 30 Grad und mehr ging es auf die „Maid of the Mist“ bis direkt an die beiden Fälle heran. Gekleidet in modischen blauen Plastikumhängen wurde solange fotografiert bis es dann doch zu nass wurde. Danach konnten alle den Ort Niagara Falls (Kanada) erkunden. Das Schokoladenmuseum, Restaurants, Kuriositätenmuseen, Geisterbahnen und jede Menge Souvenirshops oder einfach im Park im Schatten liegen und die Niagarafälle bestaunen: Es war Freizeit angesagt.<br />
Zurück in Toronto ging es ins Eaton Center zum Dinner, danach konnten alle Schüler noch mal das größte Shopping Center in Kanada oder die Innenstadt von Toronto erkunden oder den hoteleigenen Pool zur Entspannung nutzen.</p>
<p>Nach der zweiten Nacht in Toronto gab es Samstagmorgen noch ein Vorbereitungsseminar unseres kanadischen Partners über Kultur, Land und Leute sowie den vor den Schülern liegenden Aufenthalt in Kanada. Das folgende Quiz zu den  behandelten Themen haben alle mit Bravour bestanden, für die besten 5 gab es noch einen kleinen Preis und für alle Schüler noch ein kleines Willkommenspaket.<br />
Die Tage waren wie im Flug vergangen, schon ging es zurück zum Flughafen in Toronto (bzw zum Shuttleservice für die Schüler die in der Nähe platziert waren) und auf zu den Gastfamilien. Trotz Nervosität und Vorfreude lief alles glatt und alle Schüler haben ihren Flug bzw ihren Shuttleservice erreicht und das Abenteuer Kanada konnte beginnen!</p>
<p>Einen herzlichen Dank an alle Schüler die teilgenommen haben. Es waren tolle Tage mit euch in Toronto und ich wünsche euch allen eine ganz tolle Zeit in Kanada!</p>
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		<title>Eine Woche Sprachkurs geschenkt!</title>
		<link>http://blog.do-it-sprachreisen.de/sprachreisen-245-eine-woche-sprachkurs-geschenkt/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 14:42:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>caicedo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Do it Sprachreisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bell Schulen in London, Bedgebury und Cambridge schenken Euch eine Woche Sprachkurs.
Wer einen zweiwöchigen Intensive English Kurs am 05.09.2011 beginnt, erhält die 3. Woche gratis.
Dies bezieht sich jedoch nur auf den Sprachkurs - nicht auf die Unterkunft.
TIPP: Die Plätze sind begrenzt. Interessierte sollten sich beeilen!
Euer Do it! Team
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bell Schulen in <a href="http://www.do-it-sprachreisen.de/sprachreise-england-london.html">London</a>, <a href="http://www.do-it-sprachreisen.de/sprachreise-england-bedgebury.html">Bedgebury</a> und <a href="http://www.do-it-sprachreisen.de/sprachreise-england-cambridge.html">Cambridge</a> schenken Euch eine Woche Sprachkurs.<br />
Wer einen zweiwöchigen Intensive English Kurs am 05.09.2011 beginnt, erhält die 3. Woche gratis.<br />
Dies bezieht sich jedoch nur auf den Sprachkurs - nicht auf die Unterkunft.<br />
TIPP: Die Plätze sind begrenzt. Interessierte sollten sich beeilen!</p>
<p>Euer Do it! Team</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sparen beim Sprachkurs im August</title>
		<link>http://blog.do-it-sprachreisen.de/sprachreisen-244-sparen-beim-sprachkurs-im-august/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 13:32:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>caicedo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sprachkurs - Irland]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sprachschulen &#8220;Linguaviva&#8221; in Dublin und die &#8220;Manhattan Language School&#8221; in New York bieten ein Sonderangebot an.
Wer in Dublin im August einen Sprachkurs mit 20 Std., 26 Std. oder 30 Std. Unterricht pro Woche besucht, erhält 15% Ermässigung auf die Kursgebühren.
Wer ab sofort bis zum 31.08.2011 einen Sprachkurs in New York bucht, erhält 10% Ermäßigung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sprachschulen <a href="http://www.do-it-sprachreisen.de/sprachreise-dublin-irland.html">&#8220;Linguaviva&#8221;</a> in Dublin und die <a href="http://www.do-it-sprachreisen.de/sprachreise-new-york-usa.html">&#8220;Manhattan Language School&#8221;</a> in New York bieten ein Sonderangebot an.</p>
<p>Wer in Dublin im August einen Sprachkurs mit 20 Std., 26 Std. oder 30 Std. Unterricht pro Woche besucht, erhält 15% Ermässigung auf die Kursgebühren.</p>
<p>Wer ab sofort bis zum 31.08.2011 einen Sprachkurs in New York bucht, erhält 10% Ermäßigung auf die Kursgebühren. Kursantritt bis Ende Jahres möglich.</p>
<p>Sendet Eure Buchungsanfrage an Do it! Sprachreisen mit dem Stichwort &#8220;August Special&#8221;.</p>
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		<title>Meine Sprachreisen nach Kanada</title>
		<link>http://blog.do-it-sprachreisen.de/sprachreisen-234-meine-sprachreisen-nach-kanada/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 09:16:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>caicedo</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Jetzt sind es nur noch knapp 6 Wochen, bis ich wieder nach Kanada darf, seit dem letzten Aufenthalt in Toronto habe ich die Tage bis zu meinem nächsten Aufenthalt gezählt.
Seit ich 13 bin, verbringe ich jedes Jahr 4 Wochen meiner Ferien im Ausland. Früher stand ich Sprachreisen eher skeptisch gegenüber, Lernen in den Ferien? Alleine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt sind es nur noch knapp 6 Wochen, bis ich wieder nach Kanada darf, seit dem letzten Aufenthalt in Toronto habe ich die Tage bis zu meinem nächsten Aufenthalt gezählt.</p>
<p>Seit ich 13 bin, verbringe ich jedes Jahr 4 Wochen meiner Ferien im Ausland. Früher stand ich Sprachreisen eher skeptisch gegenüber, Lernen in den Ferien? Alleine ins Ausland?, ich bin ein sehr familienbezogener Mensch und konnte mich nie richtig mit dem Gedanken anfreuen, länger von mir meiner Familie getrennt zu sein. </p>
<p>Doch seitdem ich mit DO IT! Sprachreisen (dieses Jahr jetzt zum 3. mal) verreisen darf, haben Sprachreisen für mich eine ganz neue Bedeutung bekommen. Es ist nicht nur eine Sprachreise, es ist deine eigene Reise in eine neue Familie. Denn die Menschen um dich rum, egal woher sie kommen, bilden zusammen mit dir eine große Familie. Und du zählst nicht die Tage, wie bei vielen anderen Sprachreisen (die ich schon hinter mir habe), wann du endlich wieder nach Hause kannst, sondern du genießt jede Sekunde, die du mit den Leuten verbringen darfst. Und wenn du dann im Flieger sitzt, trauerst du all den schönen Momenten hinterher. </p>
<p>Die Reise ist jetzt bald ein Jahr her, doch ich kann mich noch an all die schönen und aufregenden Momente erinnern, die ich in Toronto hatte. Ich könnte euch jetzt alle aufzählen, aber eigentlich ist es viel schöner, wenn ihr eure eigenen macht und die verschiedenen Kulturen selbst kennen lernt. Und ich kann euch sagen, ihr werdet bei einigen Ansichten und Einstellungen sicherlich schmunzeln, wenn ihr sie mit unseren vergleicht. Auf dem Campus wird Englisch gesprochen, so dass du die Möglichkeit hast, dich mit Italienern, Spaniern, Brasilianern, Japanern, Franzosen, Mexikanern, Russen etc. dich zu unterhalten. Und wann bietet sich dir schon so eine Möglichkeit? Und die Freundschaften, die dort entstehen, bleiben tatsächlich auch nach deinem Aufenthalt bestehen. Zu vielen meiner Freunde, die ich dort kennengelernt habe, habe ich immer noch regelmäßigen Kontakt, außerdem ist es ein kleiner Vorteil, meinen Spanischaufsatz von einer Spanierin Korrektur lesen zu lassen <img src='http://blog.do-it-sprachreisen.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Meine Neuigkeitenpinnwand ist seit meinem Aufenthalt ein „Clash of cultures“ in allen Sprachen. Ich kann euch nur raten, diese Chance zu nutzen. Wenn ihr irgendwelche Fragen oder Bedenken habt oder doch noch ein bisschen mehr erfahren wollt, dann schreibt mir einfach bei <a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=1084246031">FB</a> eine Nachricht und ich antworte euch sehr gerne <img src='http://blog.do-it-sprachreisen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> Vielleicht sehen wir uns ja dieses Jahr in Toronto <img src='http://blog.do-it-sprachreisen.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Eure Vanessa</p>
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		<title>Fünf unvergessliche Monate</title>
		<link>http://blog.do-it-sprachreisen.de/sprachreisen-233-fuenf-unvergessliche-monate/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 15:38:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>praktikant</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
Vor zwei Wochen bin ich nach vielen Flugstunden in Deutschland von meiner Familie und Freunden in Empfang genommen worden. Ich hätte im September noch nicht gedacht, die Rückreise von Vancouver über Toronto nach Frankfurt und dann nach Hamburg allein zu schaffen….deshalb begann mein Abenteuer Canada am 1. September mit der Gruppe nach Toronto. Am 3. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]&amp;gt;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &amp;lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&amp;gt;   &amp;lt;![endif]--><!--[if gte mso 10]&amp;gt;--></p>
<p class="MsoNormal"><span style="11pt;">Vor zwei Wochen bin ich nach vielen Flugstunden in Deutschland von meiner Familie und Freunden in Empfang genommen worden. Ich hätte im September noch nicht gedacht, die Rückreise von Vancouver über Toronto nach Frankfurt und dann nach Hamburg allein zu schaffen….deshalb begann mein Abenteuer Canada am 1. September mit der Gruppe nach Toronto. Am 3. September flog ich dann schließlich nach Sechelt (Sunshine Coast / BC), d.h. ich fuhr von Vancouver mit der Fähre ca. 30 min. nach Sechelt und wurde dort von meiner supernetten Gastfamilie (Mutter, Tochter 17 u. Sohn 14) abgeholt. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="11pt;">Nach zwei Tagen Eingewöhnung ging meine aufregende Zeit in der Chatelech Secondary High School los. Zu der Schule kann ich nur sagen: “Einfach SPITZE!“ Nette Lehrer, nette Schüler, toller Unterricht! Überhaupt sind die Kanadier alle sehr freundlich und aufgeschlossen. Ich war im Fußballclub, in der Basketballmannschaft der Schule und im Fitnesscenter. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="11pt;">Schnell hab’ ich Freunde gefunden und wurde supernett aufgenommen. Ich hatte die Möglichkeit verschieden Events mitzuerleben, wie: Thanksgiving - sehr großes Familienfest, Halloween in Vancouver, Weihnachten mal anders und ich war beim Polar Bear Swimming aktiv dabei…allerdings wusste ich vorher nicht wie kalt 5 Grad kaltes Wasser ist </span><span style="Wingdings;"><span>J</span></span><span style="11pt;">. Klar, Skifahren war ich auch, einmal mit meinem deutschen Freund und seiner Familie in Kelowna und einmal mit der Organisation in Whistler - ein absoluter Traum - selbst für mich als Skianfänger. Ich habe einfach soviel erlebt und neue Erfahrungen gemacht und kann nur Jedem raten, sich auf einen Auslandaufenthalt einzulassen. Einfach mal was Neues auszuprobieren. „Just Do it!“</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="11pt;"> Übrigens: den Englisch Duden kann man zu hause lassen…ich war überrascht wie schnell ich die Sprache gelernt habe, mal so ganz nebenbei! Ich plane schon jetzt meine Ferien in Sechelt. Der Aufenthalt war spitzenmäßig geplant, organisiert und betreut.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="11pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="11pt;">Robin, 17 Jahre</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8230;Ein Jahr später</title>
		<link>http://blog.do-it-sprachreisen.de/sprachreisen-226-ein-jahr-spaeter/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 11:09:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>praktikant</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
Hallo!
 
Jetzt bin ich schon ein Jahr wieder in Deutschland und inzwischen habe ich mich wieder sehr gut hier ein gelebt.
Allerdings kommt es mir so vor, als sei es erst gestern gewesen, dass ich nach einer Reise mit vielen Komplikationen endlich in Hamburg landete und mich meine Eltern und meine beiden besten Freundinnen hier wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if !mso]&amp;gt;--></p>
<p class="MsoNormal"><!--[if gte mso 9]&amp;gt;  &amp;lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&amp;gt;   &amp;lt;![endif]--><span>Hallo!</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Jetzt bin ich schon ein Jahr wieder in Deutschland und inzwischen habe ich mich wieder sehr gut hier ein gelebt.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Allerdings kommt es mir so vor, als sei es erst gestern gewesen, dass ich nach einer Reise mit vielen Komplikationen endlich in Hamburg landete und mich meine Eltern und meine beiden besten Freundinnen hier wieder in Empfang nahmen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Obwohl sich seit Langem wieder der Alltagstrott<span> </span>eingestellt hat und in Deutschland fast alles so ist wie vor meiner Reise, weiß ich, dass ich etwas erlebt habe, wovon ich zwar allen erzählen kann, es aber niemand so nachempfinden kann wie ich.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Denn es sind Erinnerungen, Empfindungen, ja sogar Gerüche, die man einfach mit dieser Zeit verbindet.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Es war eine wunderbare Erfahrung, einfach mal ins kalte Wasser zu springen, in ein fremdes Land zu fliegen, bei Leuten, die man (noch) nicht kennt zu wohnen, in eine neue, völlig andere Schule zu gehen…</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Ich war für ein Semester in der hübschen Hauptstadt New Brunswicks, Fredericton. Diese ist zwar mit seinen ca. 50 000 Einwohnern nicht gerade groß, aber es gab ein Einkaufszentrum, ein Kino, Museen und ein Theater.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Ich hatte das Glück, bei einer sehr netten Gastfamilie zu leben. Ich hatte noch zwei „Brüder“, die ebenfalls Austauschschüler waren. Einer kam aus Brasilien, der andere aus Österreich. Mit den beiden habe ich mich super verstanden und wir hatten immer eine Menge Spaß.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Meine Gasteltern hatten noch zwei eigene Kinder, die allerdings nicht mehr zu Hause wohnten.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="35.4pt;"><span>Zudem besaßen sie noch einen Hund und drei Katzen.</span><span style="none repeat scroll 0% 0% black;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="none repeat scroll 0% 0% black;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="none repeat scroll 0% 0% black;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="none repeat scroll 0% 0% black;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="none repeat scroll 0% 0% black;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="none repeat scroll 0% 0% black;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="none repeat scroll 0% 0% black;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="none repeat scroll 0% 0% black;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="none repeat scroll 0% 0% black;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="none repeat scroll 0% 0% black;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="none repeat scroll 0% 0% black;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="none repeat scroll 0% 0% black;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="none repeat scroll 0% 0% black;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="none repeat scroll 0% 0% black;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="none repeat scroll 0% 0% black;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="none repeat scroll 0% 0% black;"> </span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span>Der erste Schultag war sehr aufregend. Insgesamt waren wir vier Deutschsprachige, mehrere Japaner und sechs oder sieben Brasilianer an der Schule also verhältnismäßig wenige Austauschschüler für eine so große Schule wie Leo Hayes High School. Denn dort gehen circa 1800 Schüler zur Schule, mehr als doppelt so viele wie an meiner Schule in Deutschland.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Anstatt der gewohnten Zeit von 7:50 bis 13:10 ging der Schultag dort von 8:33 bis 15:30 und man belegte jeden Tag dieselben fünf Fächer.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Es gab ein riesiges Fächerangebot. Nach längerem Überlegen entschied ich mich, World Issues, Kunst, Englisch, Mathe und Theater zu belegen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Das hat mir so gut gefallen, dass ich hier in Deutschland nun Kunst als Profilfach gewählt habe und auch Theater spiele.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Da ich um einen Monat verlängert habe, musste ich auch die Kurse für das zweite Semester neu aussuchen. Für die kurze Zeit, die mir blieb, wollte ich gerne in Fächer reinschnuppern, die sich ausgefallen anhörten und so kam es, dass ich mich die letzten Wochen meines Aufenthalts mit Graphic Arts &amp; Design, Advanced Theatrix, Mathe, Housing &amp; Interior Design und Media Studies beschäftigte. Das waren alles super interessante Fächer und ich finde es immer noch schade, dass ich nicht bis zum Ende des Semesters dableiben konnte.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Auch wenn viele Eltern wollen, dass man möglichst die gleichen Kurse belegt, wie in Deutschland, damit man nur nicht zu viel versäumt, kann ich nach meiner Erfahrung nur sagen: Tut es nicht. Der Lehrstoff ist ein ganz anderer als hier und dieses Jahr oder Semester soll dazu da sein, sich selbst auszuprobieren. Entweder man wiederholt dann ein Schuljahr oder man setzt sich in den ersten Wochen zu Hause hin und arbeitet den Stoff nach (Das ist gar nicht so viel! Denn in den meisten Fächern ist das gar nicht nötig^^) Versucht aber ruhig etwas anderes zu machen als zu Hause!</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Insgesamt ist die High School etwas ganz anderes als die Schule in Deutschland. Dass die Schulzeiten anders sind und es mehr Wahlmöglichkeiten gibt hatte ich ja schon erwähnt. Eine ganz neue Erfahrung war auch der „School Spirit“. Alle haben zusammengehalten und jeder war stolz auf seine Schule. Das hat mich schwer beeindruckt. In Deutschland ist die Schule ein Haus, wo man zum Lernen hingeht und einen nichts weiter mit verbindet. In Kanada ist die Schule so wie eine große Familie. Klingt vielleicht etwas kitschig, aber ich weiß nicht, wie ich das anders beschreiben soll.</span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Wie schon erwähnt, habe ich meinen Aufenthalt verlängert. Der Grund dafür war, dass ich in der School Production eine etwas größere Rolle bekommen hatte und ich unbedingt für die Aufführungen, die übrigens im städtischen Theater stattfanden, da sein wollte.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Während meiner Zeit bin ich mit meiner Gastfamilie etwas gereist: Innerhalb von New Brunswick, aber auch nach Prince Edward Island, New York City und Quebec City.</span></p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://blog.do-it-sprachreisen.de/wp-content/uploads/2011/01/miss-liberty.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-230" src="http://blog.do-it-sprachreisen.de/wp-content/uploads/2011/01/miss-liberty-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span><span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span><span> </span></span><span>Statue of Liberty in NYC</span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><a href="http://blog.do-it-sprachreisen.de/wp-content/uploads/2011/01/xmas.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-231" src="http://blog.do-it-sprachreisen.de/wp-content/uploads/2011/01/xmas.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p class="MsoNormal"><span>Carneval d’hiver in Quebec City</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Es war fantastisch, die Städte und Plätze zu besuchen, die man zuvor nur in Filmen und auf Fotos zu Gesicht bekommen hatte.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Ich habe in meiner Freizeit viel mit Freunden unternommen und bin mit vielen auch jetzt noch sehr gut befreundet. Da mein Gastbruder in der Eishockeymannschaft der Schule spielte, war ich auch oft bei den Spielen. Eishockey ist einfach etwas typisch Kanadisches.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Ich kann euch nur wärmstens empfehlen einen Schüleraustausch zu machen. Man lernt viel über die andere Kultur und wie die Menschen dort leben. Natürlich lernt man sprachlich auch sehr viel. Aber ich glaube, am meisten lernt man über sich selbst. <span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Viel Erfolg!</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Liebe Grüße,</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>eure Inga</span></p>
<p><a href="../wp-content/uploads/2011/01/wale.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-229" src="../wp-content/uploads/2011/01/wale.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span><span> </span>Whale watching in St. Andrew’s</span></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Für Euch unterwegs - Manhattan Language School in New York</title>
		<link>http://blog.do-it-sprachreisen.de/sprachreisen-220-fuer-euch-unterwegs-manhattan-language-school-in-new-york/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 16:33:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Do it Sprachreisen]]></category>

		<category><![CDATA[Sprachkurs - USA]]></category>

		<category><![CDATA[Sprachreisen]]></category>

		<category><![CDATA[Sprachreisen ab 18]]></category>

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		<description><![CDATA[In unmittelbarer Nähe zur Penn Station (34th Street) liegt die Manhattan Language School (W 30th St zwischen und 6th und 7th Ave).

Froh, dem bunten, doch leicht chaotischen Treiben der vorweihnachtlichen New York Hektik für einen kurzen Moment zu entkommen, suchte ich Zuflucht im Foyer des Hauses mit der Nummer 145. Eine bunte Gruppe unterschiedlicher Nationalitäten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unmittelbarer Nähe zur Penn Station (34th Street) liegt die Manhattan Language School (W 30th St zwischen und 6th und 7th Ave).</p>
<p><a href="http://blog.do-it-sprachreisen.de/wp-content/uploads/2010/12/nyc.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-222" src="http://blog.do-it-sprachreisen.de/wp-content/uploads/2010/12/nyc.bmp" alt="" /></a></p>
<p>Froh, dem bunten, doch leicht chaotischen Treiben der vorweihnachtlichen New York Hektik für einen kurzen Moment zu entkommen, suchte ich Zuflucht im Foyer des Hauses mit der Nummer 145. Eine bunte Gruppe unterschiedlicher Nationalitäten im Foyer ließ mich darauf schließen, dass ich hier richtig sein muss.</p>
<p>Weit oben im 9. Stock ist die Manhattan Language School zu Hause, direkt hinter der großen, gläsernen Tür von außen gut sichtbar ist die Rezeption.</p>
<p><a href="http://blog.do-it-sprachreisen.de/wp-content/uploads/2010/12/rezeption.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-223" src="http://blog.do-it-sprachreisen.de/wp-content/uploads/2010/12/rezeption.bmp" alt="" /></a></p>
<p>Auch hier war an diesem Montag viel los, denn, wie ich später erfuhr, kamen gerade alle Schüler und Lehrer vom langen Thanksgiving Wochenende zurück und mussten erst mal ihre Stundenpläne neu sortieren und zusammenstellen. Also wartete ich erst einmal, bis eine der netten Damen hinterm Tresen „frei“ wurde. Kurze Zeit später kam auch schon die Direktorin der Schule, um mir eine Führung durch die Räumlichkeiten zu geben. Die gesamte Etage hat mehrere lange Flure, zu deren Seiten sich jeweils die Klassenräume erstrecken.</p>
<p><a href="http://blog.do-it-sprachreisen.de/wp-content/uploads/2010/12/klassenzimmer.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-224" src="http://blog.do-it-sprachreisen.de/wp-content/uploads/2010/12/klassenzimmer.bmp" alt="" /></a></p>
<p>Die Klassenräume sind von überschaubarer Größe, denn hier nehmen maximal 15 Schüler am Unterricht teil. Die Kurse, die ich mir anschauen durfte, hatten aber eher eine durchschnittliche Teilnehmerzahl von 8 Schülern. Als liebevolles Detail empfand ich die Namen der Klassenräume, die allesamt nach Stadtteilen Manhattans benannt sind. Neben allgemeinen Englischkursen, Business English oder Vorbereitung auf den TOEFL Test werden auch spezielle Themenkurse wie z.B. „English through art“ oder „English through pop music“ angeboten.</p>
<p>Neben dem Unterricht gibt es zudem ein umfangreiches Aktivitäten Programm, wie gemeinsame Kino-, Bar- oder Museumsbesuche, große Sport Events in Manhattan oder selbst Football spielen im Central Park.</p>
<p>Deutsche Schüler gibt es hier noch sehr wenige, der Großteil der Schüler kommt aus Asien und Südamerika. Wer also auf ein internationales Umfeld und kleine Klassen wert legt und darüber hinaus in der Weltmetropole direkt am Big Apple Englisch lernen möchte, ist hier bestens aufgehoben.</p>
<p><a href="http://blog.do-it-sprachreisen.de/wp-content/uploads/2010/12/foyer1.bmp"><img class="alignnone size-medium wp-image-225" src="http://blog.do-it-sprachreisen.de/wp-content/uploads/2010/12/foyer1.bmp" alt="" /></a></p>
<p>Fragen beantworten wir jederzeit gerne.</p>
<p>Eure Melanie Harms</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Für Euch unterwegs – Don Quijote Sprachschulen in Barcelona und Madrid</title>
		<link>http://blog.do-it-sprachreisen.de/sprachreisen-219-fuer-euch-unterwegs-don-quijote-sprachschulen-in-barcelona-und-madrid/</link>
		<comments>http://blog.do-it-sprachreisen.de/sprachreisen-219-fuer-euch-unterwegs-don-quijote-sprachschulen-in-barcelona-und-madrid/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 16:35:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>caicedo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Do it Sprachreisen]]></category>

		<category><![CDATA[Sprachkurs - Spanien]]></category>

		<category><![CDATA[Sprachreisen]]></category>

		<category><![CDATA[Sprachferien Spanien]]></category>

		<category><![CDATA[Sprachreise Spanien]]></category>

		<category><![CDATA[Sprachschule Barcelona]]></category>

		<category><![CDATA[Sprachschule Madrid]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine persönliche Einschätzung und Infos über die Don Quijote Sprachschulen in Barcelona und Madrid.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich möchte Euch einige persönliche Eindrücke zu den Don Quijote Sprachschulen geben, die ich Anfang November 2010 in Barcelona und Madrid besucht habe.</strong></p>
<p><strong>Barcelona</strong> </p>
<p>Die <a href="http://www.do-it-sprachreisen.de/sprachreise-spanien-sprachkurse.html">Sprachschule von Don Quijote in Barcelona </a>liegt sehr zentral. Es handelt sich um eine hochmoderne, helle und freundliche Einrichtung in der man sich sofort wohl fühlt. Neben den 65 Klassenzimmern, Internetraum (freie Nutzung für die Schüler) und Aufenthaltsräumen gibt es auch einen „Patio“, also einen Innenhof, in dem man von den Stadtgeräuschen absolut nichts mitbekommt. Der Sprachunterricht findet in der Regel morgens statt, es kann aber auch sein, dass es Unterricht an den Nachmittagen gibt. Wer auf Nummer sicher gehen will, der sollte bei Buchung unbedingt angeben, ob er vormittags oder nachmittags lernen möchte. Die Klassen bestehen max. aus 8 Schülern.</p>
<p>Die hauseigene Don Quijote Residenz wird gerade renoviert und soll im Januar fertiggestellt sein. Man kann sowohl Einzel- als auch Doppelzimmer buchen. Geplant ist die Schaffung einer Grünfläche und eines Pools.<br />
Diese Residenz liegt nahe der Plaza Catalunya. Es gibt noch weitere Studentenwohnheime, wo ein Zimmer angemietet werden kann. Diese sind meist günstiger, bieten aber weitaus weniger an Komfort. Die andere, gute Alternative ist eine spanische Gastfamilie.</p>
<p>Barcelona ist eine tolle, lebendige Stadt mit vielen interessanten Bauwerken des Künstlers und Architekten Gaudi. Auch Anfang November waren es noch sehr angenehme Temperaturen von 20 Grad, welches einem ein herrliches Gefühl von Sommer vermittelt. Eigentlich ein idealer Zeitpunkt um einen Sprachkurs zu belegen und etwas Sightseeing zu betreiben. In Barcelona wird Spanisch und Katalanisch gesprochen. Hinweisschilder sind jeweils zweisprachig. Mit Spanisch kommt man aber überall weiter und meine Bedenken, dass ich vielleicht nichts verstehen werde oder man mich nicht versteht, haben sich nicht bestätigt.</p>
<p><img src="http://www.do-it-sprachreisen.de/fileadmin/sprachcamps/Spanien_Sommercamps/Famtrip_Spanien/BCN_Sprachschule_Don_Quijote1.jpg" Width="280" Height="210"alt="" /></p>
<p><strong>Madrid</strong></p>
<p>Die <a href="http://www.do-it-sprachreisen.de/sprachreise-spanien-sprachkurse.html">Don Quijote Sprachschule in Madrid</a> liegt in dem netten Stadtteil Argüelles, sehr zentral mit guten Anbindungen an die Metro. Das Haus selbst ist ein historischen Gebäude und wurde innen renoviert. Antikes und Modernes wurden miteinander verbunden. Es gibt 38 Klassenzimmer, einen Aufenthaltsraum und einen Computerraum mit freiem Internetzugang.<br />
Die Don Quijote Residenz wird auch gerade teilrenoviert. Es gibt Einzel- und Doppelzimmer, eine kleine Gemeinschaftsküche, Aufenthaltsraum und Gemeinschaftsduschen, sowie Münzwaschautomaten.<br />
Wer es sich preislich leisten kann, sollte ein Einzelzimmer mieten. Vielleicht möchte man sich ja doch mal zurückziehen und dem Trubel dann und wann entfliehen. Die Ausstattung ist sehr einfach, jedoch sauber.<br />
Eine andere Alternative sind spanische Gastfamilien, die max. 30 Minuten mit öffentlichen Verkehrsmitteln entfernt liegen.</p>
<p>Die Hauptstadt von Spanien ist mit knapp 4 Mio. Einwohnern um einiges größer als Barcelona und liegt in der Mitte Spaniens auf einer Höhe von ca. 600 m. Auch hier waren die Temperaturen noch sehr angenehm. Abends wurde es aufgrund der Höhenlage etwas kühler. In Madrid ist immer etwas los und der Party-Informationsdienst zwischen den Sprachschülern funktioniert gut. Die Madrilenos sind äußerst gastfreundschaftlich und hilfsbereit. Es gibt eine Fülle an historischen Plätzen, Bauwerken und Parks.</p>
<p><img src="http://www.do-it-sprachreisen.de/fileadmin/sprachcamps/Spanien_Sommercamps/Famtrip_Spanien/MAD_Sprachschule_Don_Quijote_Lobby.jpg" Width="280" Height="210"alt="" /></p>
<p><strong>Fazit:</strong> Beide Großstädte haben mir extrem gut gefallen. Don Quijote ist auch eine gute Adresse um spanisch zu lernen. In den Sommermonaten würde ich wahrscheinlich Barcelona vorziehen, wegen der Nähe zum Meer, obwohl es natürlich auch von jeder Menge Touristen bevölkert wird. Wer dem ein wenig entgehen will, kann Valencia als Alternative in Erwägung ziehen. Das Lernkonzept ist in allen Städten gleich und man kann die Orte miteinander kombinieren. </p>
<p>Man sollte wissen, dass die Mahlzeiten sowohl Mittags als auch Abends sehr spät eingenommen werden. Mittagessen zwischen 14:00 und 15:00 Uhr und Abendessen zwischen 21:00 und 23:00 Uhr.</p>
<p>Eure Martina Caicedo</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mein Sprachaufenthalt in Irland</title>
		<link>http://blog.do-it-sprachreisen.de/sprachreisen-216-mein-sprachaufenthalt-in-irland/</link>
		<comments>http://blog.do-it-sprachreisen.de/sprachreisen-216-mein-sprachaufenthalt-in-irland/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 12:53:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>praktikant</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Do it Sprachreisen]]></category>

		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>

		<category><![CDATA[Sprache und Praktikum]]></category>

		<category><![CDATA[Sprachkurs - Irland]]></category>

		<category><![CDATA[Sprachreisen]]></category>

		<category><![CDATA[Praktikum Irland]]></category>

		<category><![CDATA[Sprachkurs Irland]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebes Do It Team,
wie versprochen werde ich ein kurzes Feedback über meine 2 Monate in Irland geben. Angefangen von dem Monat, den ich in der Sprachschule „Cork English College“ verbrachte, bis hin zum anderen Monat im „International Education Office“ der Universität in Cork, wo ich gearbeitet habe, war es einfach ein einmaliges und unvergessliches Erlebnis.
Da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebes Do It Team,</p>
<p>wie versprochen werde ich ein kurzes Feedback über meine 2 Monate in Irland geben. Angefangen von dem Monat, den ich in der Sprachschule „Cork English College“ verbrachte, bis hin zum anderen Monat im „International Education Office“ der Universität in Cork, wo ich gearbeitet habe, war es einfach ein einmaliges und unvergessliches Erlebnis.</p>
<p>Da ich ganze vier Wochen in der Sprachschule war, gelang es mir, ein gutes Bild über die ganze Situation zu bekommen. Ich selbst war sehr zufrieden mit meinen Lehrern, dem Unterrichtsstoff, dem Level meines Englischs und somit auch mit meinen Mitschülern. Jedoch habe ich auch von anderen mitbekommen, dass die Schüler innerhalb einer Klasse zum Teil große Unterschiede bezüglich der Englischkenntnisse haben, was oft zu schlechter Förderung und Langeweile während des Unterrichtes geführt habe. Ich selbst habe jedoch eine ganz andere Erfahrung gemacht und mir hat es Spaß gemacht, jeden Tag aufs Neue in das College zu gehen. Auch was meine Englischkenntnisse anbelangt, hat mir diese Sprachschule ungemein weitergeholfen. Gerade da ich im Vergleich eine andere Sprachschule hatte, die ich drei Jahre zuvor in England besuchte, muss ich sagen, dass dieses College auf jeden Fall empfehlenswert ist.</p>
<p>Den Monat in dem Büro der Universität in Cork hat mir ebenfalls mehr als gut gefallen. Ich habe dort nicht nur einen Einblick in die normale Arbeitsaufgaben bekommen, sondern auch Einblick mit dem Umgang der ERASMUS Studenten der Universität, was für mich sehr interessant war. Da ich gerade zu der Zeit gearbeitet habe, als alle ERASMUS Studenten in Cork ankamen, war meine Arbeit sehr abwechslungsreich und ich hatte sehr viel Freude daran. Auch das Arbeiten mit meinen Kolleginnen dort war toll und wir haben uns sehr gut verstanden.<br />
Zu Ihrer Agentur kann ich nur sagen, dass diese mich bei jeder Art von Fragen bestens unterstützt hat. Gerade die Schnelligkeit Ihrer Antworten hat mich positiv überrascht. Dies gab mir das Gefühl, dass ich als Kunde Ihrer Agentur sehr wichtig bin und man alles zu meiner Zufriedenheit erledigen möchte.<br />
Alles in allem haben mir die 2 Monate Irland soviel für mein Leben gebracht. Nicht nur habe ich massiv meine Englischkenntnisse verbessert, sondern auch meine Persönlichkeit verändert.<br />
Ihre Agentur würde ich ohne Bedenken weiterempfehlen, da Sie wirklich alles getan haben, was man nur tun kann.</p>
<p>Vielen Dank nochmal!</p>
<p>Kathrin, 19 Jahre</p>
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		<title>Erfahrungsbericht: Don Quijote, Valencia</title>
		<link>http://blog.do-it-sprachreisen.de/sprachreisen-212-erfahrungsbericht-don-quijote-valencia/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 13:28:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>praktikant</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Do it Sprachreisen]]></category>

		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>

		<category><![CDATA[Sprachkurs - Spanien]]></category>

		<category><![CDATA[Sprachreisen]]></category>

		<category><![CDATA[Sprachreisen ab 18]]></category>

		<category><![CDATA[Don Quijote]]></category>

		<category><![CDATA[Sprachkurs Erwachsene]]></category>

		<category><![CDATA[Sprachkurs Spanien]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schule ist sehr sympathisch, die beiden LehrerInnen, die ich hatte waren sehr gut, und der Unterricht war effizient. Ich kann die Schule vorbehaltlos weiterempfehlen. Die Lage der Schule und der Wohnung sind ziemlich gut, d.h. man ist mit öffentl. Verkehrsmitteln innerhalb 15-30 Minuten fast überall (Strand, City, wo man hin will. Mein Sprachurlaub war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schule ist sehr sympathisch, die beiden LehrerInnen, die ich hatte waren sehr gut, und der Unterricht war effizient. Ich kann die Schule vorbehaltlos weiterempfehlen. Die Lage der Schule und der Wohnung sind ziemlich gut, d.h. man ist mit öffentl. Verkehrsmitteln innerhalb 15-30 Minuten fast überall (Strand, City, wo man hin will. Mein Sprachurlaub war sehr kurz, nur 1 Woche.</p>
<p>Christian, 45</p>
]]></content:encoded>
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