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	<title>Der Sprachreise-Blog &#187; Reise- und Länderinfo</title>
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	<description>Sprachen lernen unterwegs...</description>
	<pubDate>Wed, 31 Jan 2018 13:51:27 +0000</pubDate>
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		<title>Erfahrungsbericht High School Jahr in irland</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 15:08:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Warum bin ich eigentlich hier?!
Diese Frage hat sich bestimmt jeder schon mal gestellt - egal in welchem Zusammenhang. Diese Frage kommt, wenn man im Ausland ist, oft auf:
Worauf habe ich mich hier bloß eingelassen?
Warum bin ich hier und nicht zu Hause?
Was habe ich da eigentlich freiwillig angefangen zu unternehmen?
Diese Frage taucht oft auf, grade wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum bin ich eigentlich hier?!</p>
<p>Diese Frage hat sich bestimmt jeder schon mal gestellt - egal in welchem Zusammenhang. Diese Frage kommt, wenn man im Ausland ist, oft auf:<br />
Worauf habe ich mich hier bloß eingelassen?<br />
Warum bin ich hier und nicht zu Hause?<br />
Was habe ich da eigentlich freiwillig angefangen zu unternehmen?<br />
Diese Frage taucht oft auf, grade wenn man sich einsam und verlassen fühlt, einen schlechten Tag hat, Heimweh hat etc.<br />
Eigentlich kann diese Frage sehr einfach von einem neutralen Standpunkt aus beantwortet werden: Man geht ins Ausland, um eine neue Sprache zu lernen oder bereits vorhandene Sprachkenntnisse zu vertiefen, ein neues Land zu entdecken, in eine fremde Kultur einzutauchen, vielleicht sogar ein neues Schulsystem auszuprobieren. Und eigentlich auch, um neue Freunde zu finden und internationale Kontakte zu knüpfen. Doch so schön und gut und einfach sich das jetzt anhört, so sieht die Realität leider nicht immer auch. Denn auch wenn so ein Auslandsaufenthalt sehr spannend und bereichernd ist und auch bestimmt unvergessen bleibt, es gibt sie auch: Die Momente in denen man sich einfach nur fragt, wie man nur so verrückt sein kann, freiwillig „die Heimat zu verlassen und in die weite,weite Welt zu ziehen“! Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Man übersteht diese Momente, auch wenn man teilweise echt Federn lassen muss!!!Und auch wenn der Moment unüberwindbar scheint, und man denkt, man gerät nie wieder „ans Tageslicht“: DOCH, diese Momente gehen vorüber und das Leben ist auch wieder schön! Und man muss sich über eins im Klaren sein: Diese Momente oder Tage gehören zu einem längeren Auslandsaufenthalt dazu! Es ist völlig normal, mal komplett zu versinken und den ganzen Tag immer an der „Heulgrenze“ herum zu laufen. Aber es ist definitiv sehr wichtig, nicht immer so deprimiert zu sein, man muss auch genießen. Eine andere Austauschschülerin meine zu mir: „Difference isn´t bad!“ Und das ist wahr!! Man muss auch die kleinen Dinge beachten, wie ein Gespräch an der Bushaltestelle, ein liebes Wort von einem Lehrer, ein „Good night“ von der kleinen Gastschwester! Man muss immer  probieren, das Beste aus der Situation machen und die Vorteile einer vielleicht nicht so perfekten Gastfamilie zu genießen, wie mehr Freiheiten, späteres Abendessen.<br />
Aber man darf auch mal ganz gepflegt einen Schwarzen Tag haben! Auch für Weinen darf und muss man sich nicht schämen!<br />
Ich glaube, man sollte sich losmachen von dem Bild, dass der Auslandsaufenthalt „perfekt“ ist. Wenn mich jemand fragt, warum ich das hier genieße oder vielleicht sogar wieder machen würde, könnte ich nur sagen: Es ist eine Kombination aus Dingen, die den Aufenthalt unvergesslich oder zu etwas besonderem machen. Denn man lernt hier teilweise echt viel-so ganz am Rande. Wie zum Beispiel das Organisieren – in Englisch- von einem Busticket, einem Ausflug, Schulbüchern, Hausaufgaben. Auch die alltägliche Kommunikation mit der Gastfamilie und Lehrern gehört dazu. So etwas sollte mach nicht „unterschätzen“ oder als „selbstverständlich“ erachten, denn auch so was erfordert Mut und bringt einen weiter&#8230;<br />
Dabei finde ich persönlich auch wichtig, dass man auf „seine persönliche Art“ den Aufenthalt „durchzieht“: Es gibt Schüler, die telefonieren sehr selten mit ihrer Familie, andere relativ oft. Einige machen viel nach der Schule und sind oft unterwegs, andere sitzen zu Hause und lesen oder schreiben oder hören Musik. Es gibt keinen „Masterplan“ für so etwas großes-LEIDER!<br />
Trotzdem ist es wichtig - meiner Meinung nach - auf sich selbst Acht zu geben, denn auch wenig Schlaf oder viel Stress kann einen fertig machen und sogar – wie ich selber erlebt habe -  dazu führen, dass man krank wird. Und so etwas kann man einfach mal gar nicht gebrauchen, denn es zieht Heimweh und schlechte Stimmung sehr an&#8230;<br />
Ich glaube, je mehr man ausprobiert und hinterfragt, desto besser geht es einem. Mir hat es zum Beispiel unglaublich geholfen, ein paar Poster an meine Zimmerwand zu pinnen, um das Gefühl von einem Zuhause zu haben. Kleine Tat, große Auswirkung - ich komme jetzt gerne in mein Zimmer, weil es ein bisschen mehr nach mir aussieht.</p>
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		<title>Fuer Euch unterwegs: Kanada Tag 4</title>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 00:58:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Zu meiner Schulzeit gab es einen Wettbewerb welche Schule der Region am meisten Energie sparen kann. Wir waren Zweiter. Das war&#8230; irgendwie ganz cool. Aber Mottorräder bauen? Weltmeister werden?  Na ja von Anfang an&#8230;
Heute standen weitere Schulbesuche auf dem Programm. Zum Beispiel die Riverview High School etwas ausserhalb von Moncton. Spannende Fächer wie &#8220;Film making&#8221;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu meiner Schulzeit gab es einen Wettbewerb welche Schule der Region am meisten Energie sparen kann. Wir waren Zweiter. Das war&#8230; irgendwie ganz cool. Aber Mottorräder bauen? Weltmeister werden?  Na ja von Anfang an&#8230;</p>
<p>Heute standen weitere Schulbesuche auf dem Programm. Zum Beispiel die Riverview High School etwas ausserhalb von Moncton. Spannende Fächer wie &#8220;Film making&#8221;, &#8220;Graphic Design&#8221; oder ein eigenes Fitnesstudio für die Sportler, Musik, Theater, Musicals und ein Theater in Kooperation mit der Gemeinde bieten eine tolle Umgebung für internationale Schüler. Oder die Bernice McNaughton High School.  Gut 900 Schüler besuchen hier die Klassen 9-12. Die Schule hat ein Theater für 600 Zuschauer, bietet ein tolles Musical Programm, Kunstangebote, starke Sportteams und wie die meisten Schulen der Region eine eigene Autowerkstatt. Aber es gibt auch einen &#8220;Bike Club&#8221;. Und &#8220;Bike&#8221; heisst nicht Fahrrad. Sondern Motorrad. Custom Build. Von den Schülern designte, geplante und gebaute Mottorräder. Und mit der Maschine des letzten Jahres hat der Club tatsächlich den Weltmeitertitel für das beste Custom Bike in dieser Altersklasse gewonnen. Wie gesagt, wir reden hier von einer High School&#8230;</p>
<p>Für Schüler die nach einem Schulaufenthalt in einer eher ländlichen Gemeinde suchen haben wir auch die JMA Armstrong High School in Salisbury und die Petitcoat Regional School besucht. Beides sind eher kleine Schulen mit 200 bis 350 Schülern in den Klassen 9-12 in der Umgebung von Moncton. Beide haben ein eigenes Theater, kleine Klassen und wenige internationale Schüler. Auch hier habt ihr viele Möglichkeiten für Sport, Theater, Kunst oder anderen Aktivitäten.</p>
<p>Für mehr Informationen kontaktiert uns einfach! Bis bald,</p>
<p>Euer Christian</p>
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		<title>Fuer Euch unterwegs: Kanada Tag 3</title>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 00:35:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Montag morgen: Auf gehts in die Schule! In die Schule? Nein gleich in 3 davon an einem Tag.  Los ging es mit der Harrison Trimble High School in Moncton. Zentral gelegen bietet die Schule ihren ca. 900 Schülern und den internatioanlen Schülern ein tolles Programm. Ein tolles Musik- und Musical Programm, ein starkes French Immersion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Montag morgen: Auf gehts in die Schule! In die Schule? Nein gleich in 3 davon an einem Tag.  Los ging es mit der Harrison Trimble High School in Moncton. Zentral gelegen bietet die Schule ihren ca. 900 Schülern und den internatioanlen Schülern ein tolles Programm. Ein tolles Musik- und Musical Programm, ein starkes French Immersion Programm und eine tolle Austattung sowie engagierte Lehrer sorgen für ein tolles Umfeld für internationale Schüler. Egal ob Beamer und Smartboards in den Klassenzimmern, gut ausgestatteten Naturwissenschaftslabors, Werkstätten, tolle Sportangebote oder ein vielfältiges Programm nach der Schule: hier findet ihr es!</p>
<p>Weiter ging es zur Moncton High School, der größten Schule in Moncton. Momentan ist die Moncton High School auf 2 Schulen verteilt da die Heimat der &#8220;Kights&#8221;, das &#8220;Castle&#8221; gerade frisch renoviert wird. Aber ab dem kommenden Schuljahr geht es wieder zurück in das frisch renovierte &#8220;Castle&#8221;. Insbesondere bekannt ist die Moncton High School für ein hervorragendes Theater- und Musicalprogramm und ein akademisch sehr erfolgreiche und starke Performance. Sie bietet unter anderem eines der größten und professionellsten Theatern einer High School in Kanada, Advanced Placement Kurse in vielen akademischen Fächern und ein ausgiebiges Technologie- und Sportangebot.</p>
<p>Unser dritter Besuch des Tages führte uns zur Tantramar High School in Sackville, ca. 35 Minuten von Moncton entfernt. Ca. 500 Schüler haben an der Tantramar High School nicht nur das üblich vielfältige Angebot kanadischer Schulen in Bereichen wie Sport, Naturwissenschaften oder Clubs sondern auch noch die Kooperation mit dem&#8221;Tantramar Wetlands Center&#8221; einem Outdoor Education Zentrum für die bekannten Wetlands der Region. Dort haben Schüler die Gelegenheit praktische Erfahrungen zu sammeln, über einzigartige natürliche Regionen zu lernen und daran mitzuarbeiten diese faszinierende Region zu schützen.</p>
<p>Drei Schulen für einen Tag sollen erst einmal reichen, mehr von unserer Schultour gibt es hier im Blog morgen! Bis dahin beste Grüße aus Kanada!</p>
<p>Euer Christian</p>
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		<title>Fuer Euch unterwegs: Kanada Tag 2</title>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 00:43:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nachdem meine Reise mich gestern bis nach Moncton in New Brunswick gefuehrt hat ging es heute noch etwas weiter nach Nordosten, genauer gesagt nach Shediac. Nach einem ausgiebigen Fruehstueck ging es mit dem Auto in knapp 30 Minuten von Moncton nach Shediac, der Welt-Hummer-Hauptstadt. Und gleichzeitig auch Heimat der groessten Hummers der Welt.
Neben seiner Rolle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem meine Reise mich gestern bis nach Moncton in New Brunswick gefuehrt hat ging es heute noch etwas weiter nach Nordosten, genauer gesagt nach Shediac. Nach einem ausgiebigen Fruehstueck ging es mit dem Auto in knapp 30 Minuten von Moncton nach Shediac, der Welt-Hummer-Hauptstadt. Und gleichzeitig auch Heimat der groessten Hummers der Welt.</p>
<p>Neben seiner Rolle als Hauptstadt der Hummer ist Shediac eine lebendige Stadt an der Kueste von New Brunswick mit ca. 5.500 Einwohnern. Zahlreiche Geschaefte, Restaurants und die typischen Holzhaeuser sowie seine freundlichen Einwohner sorgen dafuer dass man sich schnell willkommen fuehlt. Auch wenn das Wasser dank der Jahreszeit nicht gerade zum schwimmen einlud, war Parlee Beach mit seinem breiten und langen Sandstrand den Besuch wert, zusammen mit dem Vorsatz im Sommer auf jeden Fall nocheinmal vorbeizukommen. Auch der Hafen im nahegelegenen Pointe-du-Chene bot eine tolle Aussicht auf die Shediac Bay.</p>
<p>Nach einem Kaffee und einem Sandwich machte ich mich wieder auf den Weg nach Moncton. An den Strassenschildern, die vor Elchen auf der Fahrbahn warnten, hoffte ich noch einen davon zu Gesicht zu bekommen (neben der Strasse&#8230;) hatte allerdings kein Glueck. Aber zumindest die Warnschilder vor Schneeverwehungen, wenn auch wohl typisch kanadisch, waren dank des auch hier langsam eintreffenden Fruehlings zu ignorieren.</p>
<p>Morgen frueh beginnt dann unsere Tour durch die High Schools in der Region, mehr davon spaeter!</p>
<p>Beste Gruesse aus Kanada,</p>
<p>Euer Christain</p>
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		<title>Für Euch unterwegs: Kanada</title>
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		<pubDate>Sun, 08 May 2011 13:47:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Samstag morgen 7:00 am Hamburger Flughafen. Hell ist es draussen schon lange, aber so richtig wach sieht auch hier kaum jemand aus. Mit einer Mischung aus Müdigkeit und (weit mehr) Vorfreude geht es ins Flugzeug nach London und von dort aus mit Air Canada nach Halifax, Nova Scotia, Kanada.
Zum Glück ist das Flugzeug nicht voll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Samstag morgen 7:00 am Hamburger Flughafen. Hell ist es draussen schon lange, aber so richtig wach sieht auch hier kaum jemand aus. Mit einer Mischung aus Müdigkeit und (weit mehr) Vorfreude geht es ins Flugzeug nach London und von dort aus mit Air Canada nach Halifax, Nova Scotia, Kanada.</p>
<p>Zum Glück ist das Flugzeug nicht voll und nach dem umsteigen in London ist genug Platz auch mal die Beine auszustrecken. Und das Bordpersonal bestätigt auch gleich was man über die Kanadier oft hört: Sehr freundlich und hilfsbereit, so fliegt man gerne!</p>
<p>Und auch die Ankunft in Halifax bestätigte das weiterhin, egal ob der freundliche Beamte bei der Passkontrolle oder zwei Flughafenangestellte die mich sofort hilfsbreit ansprachen als ich mich etwas suchend umsah: Man fühlte sich sofort willkommen.  Und auch das Wetter spielte mit, Sonnenschein empfing mich als ich mich mit dem Auto aufmachte die 250km von Halifax zu meinem Ziel Moncton zu fahren. Nach ca. 2 Std. Fahrt durch die kanadische Waldlandschaft erreichte ich New Brunswick und kurze Zeit später Moncton. Schnell war das Hotel &#8220;Delta&#8221; an der Main Street gefunden und nach einem kurzen Stadtrundgang (leider war das Wetter nicht mehr ganz so schön) freute ich mich auf die folgenden spannenden Tage&#8230;</p>
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		<title>Nützliche Tipps und Länderinfos</title>
		<link>http://blog.do-it-sprachreisen.de/sprachreisen-54-nuetzliche-tipps-und-laenderinfos/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 15:49:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>caicedo</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Kanada
Wetter und Uhrzeit in Toronto
Wetter und Uhrzeit in Vancouver
Kanadische Botschaft
Länderinfo über Kanada
Irland
Wetter und Uhrzeit in Irland
Länderinformationen Irland
Einreisebestimmungen Irland
Touristeninformation Irland
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kanada</strong><br />
<a href="http://www.worldtimeserver.com/weather_in_CA-ON.aspx?forecastid=CAXX0504">Wetter und Uhrzeit in Toronto</a><br />
<a href="http://www.worldtimeserver.com/weather_in_CA-BC.aspx?forecastid=CAXX0518">Wetter und Uhrzeit in Vancouver</a><br />
<a href="https://www.canada.ca/en/services/immigration-citizenship.html">Kanadische Botschaft</a><br />
<a href="https://www.auswaertiges-amt.de/de/kanadasicherheit/204874">Länderinfo über Kanada</a></p>
<p><strong>Irland</strong><br />
<a href="http://www.worldtimeserver.com/weather_in_IE.aspx?forecastid=EIXX0014">Wetter und Uhrzeit in Irland</a><br />
<a href="http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Laender/Irland.html">Länderinformationen Irland</a><br />
<a href="http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Irland/Sicherheitshinweise.html#t4">Einreisebestimmungen Irland</a><br />
<a href="http://www.tourismireland.de/">Touristeninformation Irland</a></p>
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