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	<title>Der Sprachreise-Blog &#187; High Schools - Kanada</title>
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	<description>Sprachen lernen unterwegs...</description>
	<pubDate>Wed, 31 Jan 2018 13:51:27 +0000</pubDate>
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		<title>Eltern geben uns ein Feed-Back zum High School Aufenthalt</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Apr 2014 13:37:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>caicedo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>

		<category><![CDATA[High School]]></category>

		<category><![CDATA[High Schools - Kanada]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn es unsere Aufgabe ist, die wir immer gern erfüllen, freuen wir uns sehr, wenn wir Rückmeldungen von Schülern und Eltern bekommen.
Geschrieben hat uns eine Familie, deren Tochter ein Semester an einer kanadischen High School (Barrie, Ontario) verbracht hat.
&#8220;Liebes Do it -Team, nachdem unsere Tochter V. inzwischen bereits zwei Monate aus Kanada zurück ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn es unsere Aufgabe ist, die wir immer gern erfüllen, freuen wir uns sehr, wenn wir Rückmeldungen von Schülern und Eltern bekommen.<br />
Geschrieben hat uns eine Familie, deren Tochter ein Semester an einer kanadischen High School <a href="http://www.do-it-sprachreisen.de/high-school/high-school-kanada/high-schools-in-ontario/high-schools-in-der-simcoe-region/c-78-index.html">(Barrie, Ontario)</a> verbracht hat.</p>
<p>&#8220;Liebes Do it -Team, nachdem unsere Tochter V. inzwischen bereits zwei Monate aus Kanada zurück ist und sich wieder vollständig eingewöhnt hat, möchten wir uns nun rückblickend ganz herzlich bei Ihnen bedanken. Mit der informativen Vorbereitung, dem gemeinsamen Start in Toronto, der zuverlässigen Begleitung, während des Aufenthaltes in Kanada bis zur Rückkehr nach Deutschland fühlten V. - und auch wir als Eltern - uns in Ihrem Team stets gut aufgehoben.</p>
<p>Mit diesem intensiven Einblick in die Lebensweise und Mentalität eine anderen Gesellschaft hat V. sicherlich eine wertvolle Erfahrung gemacht, die ihre eigene Sichtweise auf Dinge und ihr Urteilsvermögen mit prägen wird.<br />
Danke, dass Sie sich dieses organisatorische Angebot zur Aufgabe gemacht haben.</p>
<p>Wir wünschen Do it weiterhin viel Erfolg und Ihnen allen persönlich alles Gute!<br />
Mit freundlichen Grüßen,<br />
Familie B.&#8221;</p>
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		<title>Canada Day - Meet-YOUR-High-School</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Oct 2012 16:03:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>caicedo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Do it Sprachreisen]]></category>

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		<category><![CDATA[kanadische Schulen]]></category>

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		<category><![CDATA[Schuljahr im Ausland]]></category>

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		<description><![CDATA[Infomesse zum Schüleraustausch in Kanada. Wer eine High School in Kanada besuchen möchte, kann sich hier informieren!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Canada Day&#8221;</strong><br />
<a href='http://blog.do-it-sprachreisen.de/sprachreisen-253-canada-day-meet-your-high-school/canada-day-facebook/' rel="attachment wp-att-254"><img src="http://blog.do-it-sprachreisen.de/wp-content/uploads/2012/10/canada-day-facebook-300x197.jpg" alt="Meet your High School" title="canada-day" width="300" height="197" class="alignnone size-medium wp-image-254" /></a></p>
<p>Infomesse mit Repräsentanten von High Schools und Schulbehörden</p>
<p>Für Euer Abenteuer Ausland informieren Do it! Sprachreisen und &#8220;Canadian International Student Services&#8221; über Schulsysteme, Auswahl der Schulen, Unterbringung und Betreuung.</p>
<p>Wann: 	Samstag, 03.11.2012 von 11:00 bis 16:00 Uhr / der Eintritt ist frei<br />
	&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
Wo: 	Im Hause der HanseMerkur<br />
Siegfried-Wedells-Platz 1<br />
20354 Hamburg (gegenüber Dammtorbahnhof)<br />
	&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
Wer: 	</p>
<p>- Vertreter kanadischer Schulen und Schulbehörden aus den Provinzen:<br />
   British Columbia<br />
   Ontario<br />
   Nova Scotia<br />
   Alberta<br />
   New Brunswick<br />
   Québec</p>
<p>- Canadian International Student Service<br />
	(unser Partner für Schulplatzierungen, Gastfamilien und Betreuung)</p>
<p>- Returnees (ehemalige Austauschschüler)</p>
<p>- ATC24-Air Travel Center (Spezialist für Flüge und Kanada-Reisen)</p>
<p>- HanseMerkur Reiseversicherung</p>
<p>- Do it! Sprachreisen (High Schools, Sommercamps und Sprachreisen)</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
Agenda<br />
11:00 Uhr Veranstaltungsbeginn</p>
<p>11:30 Uhr Vortrag Do it! Sprachreisen und ehemalige Schüler: „Leben in der Gastfamilie“</p>
<p>12:00 Uhr Vortrag Kanadische Botschaft: „Schulbesuch, Studium und Praktikum in Kanada“</p>
<p>13:30 Uhr Vortrag Do it! Sprachreisen und ehemalige Schüler: „Schulalltag und Besonderheiten in Kanada“</p>
<p>15:00 Uhr Vortrag Do it! Sprachreisen und ehemalige Schüler: „Kanada: Kultur und Eigenheiten“</p>
<p>16:00 Uhr Veranstaltungsende<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
Special Guests: 	</p>
<p>Hamburg Freezers<br />
Botschaft von Kanada</p>
<p>Besucher des Canada Days haben die Möglichkeit, sich auf wertvolle Teilstipendien zu bewerben. Weitere Info dazu gibt es auf der Veranstaltung am 03.11.12.</p>
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		<title>Wieder zurück: High School Jahr in Kanada</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 10:04:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>caicedo</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ich bin jetzt schon seit ungefähr dreieinhalb Wochen zurück aus Kanada und wollte mich nochmal bei euch bedanken. Es hat mir alles supergut gefallen. Die Zeit in Kanada hat mir sehr gut getan und ich denke, dass ich mich sehr verändert habe. Es war sehr gut mal auf sich allein gestellt zu sein und mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin jetzt schon seit ungefähr dreieinhalb Wochen zurück aus Kanada und wollte mich nochmal bei euch bedanken. Es hat mir alles supergut gefallen. Die Zeit in Kanada hat mir sehr gut getan und ich denke, dass ich mich sehr verändert habe. Es war sehr gut mal auf sich allein gestellt zu sein und mal selber Entscheidungen treffen zu können. Am Anfang habe ich mich noch relativ oft zu Hause gemeldet, das wurde aber von Monat zu Monat weniger. Ich hatte sehr viel Glück mit meiner Gastmutter. Sie hat viel mit mir unternommen, mir aber auch genügend Freiheit gelassen selbst etwas zu unternehmen. Sie war sehr fürsorglich und hatte auch Kontakt mit meinen Eltern. Sie hat sich wirklich sehr viel Mühe gegeben und hat mir sehr schnell das Gefühl gegeben, dass ich zu ihrer Familie gehöre. Sie hat mich sogar bei ihren Freunden immer als ihr &#8220;drittes Kind&#8221; vorgestellt. Ich war sogar die Taufpatin ihrer Enkeltochter. Richtig gute Freunde hatte ich dann ab November. Ich hatte vorher auch Leute, die ich kannte und mit denen ich Sachen unternommen habe, aber bis sich eine gute Freundschaft entwicket, dauert es halt ein bisschen.<br />
Ich hatte echt superviel Glück mit allem und wäre gern noch länger geblieben, aber meine Eltern wollten mich ja auch nochmal wiedersehen <img src='http://blog.do-it-sprachreisen.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /><br />
Vielen Dank für alles<br />
Lucia</p>
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		<title>Fuer Euch unterwegs: Kanada Tag 4</title>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 00:58:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Zu meiner Schulzeit gab es einen Wettbewerb welche Schule der Region am meisten Energie sparen kann. Wir waren Zweiter. Das war&#8230; irgendwie ganz cool. Aber Mottorräder bauen? Weltmeister werden?  Na ja von Anfang an&#8230;
Heute standen weitere Schulbesuche auf dem Programm. Zum Beispiel die Riverview High School etwas ausserhalb von Moncton. Spannende Fächer wie &#8220;Film making&#8221;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu meiner Schulzeit gab es einen Wettbewerb welche Schule der Region am meisten Energie sparen kann. Wir waren Zweiter. Das war&#8230; irgendwie ganz cool. Aber Mottorräder bauen? Weltmeister werden?  Na ja von Anfang an&#8230;</p>
<p>Heute standen weitere Schulbesuche auf dem Programm. Zum Beispiel die Riverview High School etwas ausserhalb von Moncton. Spannende Fächer wie &#8220;Film making&#8221;, &#8220;Graphic Design&#8221; oder ein eigenes Fitnesstudio für die Sportler, Musik, Theater, Musicals und ein Theater in Kooperation mit der Gemeinde bieten eine tolle Umgebung für internationale Schüler. Oder die Bernice McNaughton High School.  Gut 900 Schüler besuchen hier die Klassen 9-12. Die Schule hat ein Theater für 600 Zuschauer, bietet ein tolles Musical Programm, Kunstangebote, starke Sportteams und wie die meisten Schulen der Region eine eigene Autowerkstatt. Aber es gibt auch einen &#8220;Bike Club&#8221;. Und &#8220;Bike&#8221; heisst nicht Fahrrad. Sondern Motorrad. Custom Build. Von den Schülern designte, geplante und gebaute Mottorräder. Und mit der Maschine des letzten Jahres hat der Club tatsächlich den Weltmeitertitel für das beste Custom Bike in dieser Altersklasse gewonnen. Wie gesagt, wir reden hier von einer High School&#8230;</p>
<p>Für Schüler die nach einem Schulaufenthalt in einer eher ländlichen Gemeinde suchen haben wir auch die JMA Armstrong High School in Salisbury und die Petitcoat Regional School besucht. Beides sind eher kleine Schulen mit 200 bis 350 Schülern in den Klassen 9-12 in der Umgebung von Moncton. Beide haben ein eigenes Theater, kleine Klassen und wenige internationale Schüler. Auch hier habt ihr viele Möglichkeiten für Sport, Theater, Kunst oder anderen Aktivitäten.</p>
<p>Für mehr Informationen kontaktiert uns einfach! Bis bald,</p>
<p>Euer Christian</p>
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		<title>Fuer Euch unterwegs: Kanada Tag 3</title>
		<link>http://blog.do-it-sprachreisen.de/sprachreisen-242-fuer-euch-unterwegs-kanada-tag-3/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 00:35:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Montag morgen: Auf gehts in die Schule! In die Schule? Nein gleich in 3 davon an einem Tag.  Los ging es mit der Harrison Trimble High School in Moncton. Zentral gelegen bietet die Schule ihren ca. 900 Schülern und den internatioanlen Schülern ein tolles Programm. Ein tolles Musik- und Musical Programm, ein starkes French Immersion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Montag morgen: Auf gehts in die Schule! In die Schule? Nein gleich in 3 davon an einem Tag.  Los ging es mit der Harrison Trimble High School in Moncton. Zentral gelegen bietet die Schule ihren ca. 900 Schülern und den internatioanlen Schülern ein tolles Programm. Ein tolles Musik- und Musical Programm, ein starkes French Immersion Programm und eine tolle Austattung sowie engagierte Lehrer sorgen für ein tolles Umfeld für internationale Schüler. Egal ob Beamer und Smartboards in den Klassenzimmern, gut ausgestatteten Naturwissenschaftslabors, Werkstätten, tolle Sportangebote oder ein vielfältiges Programm nach der Schule: hier findet ihr es!</p>
<p>Weiter ging es zur Moncton High School, der größten Schule in Moncton. Momentan ist die Moncton High School auf 2 Schulen verteilt da die Heimat der &#8220;Kights&#8221;, das &#8220;Castle&#8221; gerade frisch renoviert wird. Aber ab dem kommenden Schuljahr geht es wieder zurück in das frisch renovierte &#8220;Castle&#8221;. Insbesondere bekannt ist die Moncton High School für ein hervorragendes Theater- und Musicalprogramm und ein akademisch sehr erfolgreiche und starke Performance. Sie bietet unter anderem eines der größten und professionellsten Theatern einer High School in Kanada, Advanced Placement Kurse in vielen akademischen Fächern und ein ausgiebiges Technologie- und Sportangebot.</p>
<p>Unser dritter Besuch des Tages führte uns zur Tantramar High School in Sackville, ca. 35 Minuten von Moncton entfernt. Ca. 500 Schüler haben an der Tantramar High School nicht nur das üblich vielfältige Angebot kanadischer Schulen in Bereichen wie Sport, Naturwissenschaften oder Clubs sondern auch noch die Kooperation mit dem&#8221;Tantramar Wetlands Center&#8221; einem Outdoor Education Zentrum für die bekannten Wetlands der Region. Dort haben Schüler die Gelegenheit praktische Erfahrungen zu sammeln, über einzigartige natürliche Regionen zu lernen und daran mitzuarbeiten diese faszinierende Region zu schützen.</p>
<p>Drei Schulen für einen Tag sollen erst einmal reichen, mehr von unserer Schultour gibt es hier im Blog morgen! Bis dahin beste Grüße aus Kanada!</p>
<p>Euer Christian</p>
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		<title>Fuer Euch unterwegs: Kanada Tag 2</title>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 00:43:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Nachdem meine Reise mich gestern bis nach Moncton in New Brunswick gefuehrt hat ging es heute noch etwas weiter nach Nordosten, genauer gesagt nach Shediac. Nach einem ausgiebigen Fruehstueck ging es mit dem Auto in knapp 30 Minuten von Moncton nach Shediac, der Welt-Hummer-Hauptstadt. Und gleichzeitig auch Heimat der groessten Hummers der Welt.
Neben seiner Rolle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem meine Reise mich gestern bis nach Moncton in New Brunswick gefuehrt hat ging es heute noch etwas weiter nach Nordosten, genauer gesagt nach Shediac. Nach einem ausgiebigen Fruehstueck ging es mit dem Auto in knapp 30 Minuten von Moncton nach Shediac, der Welt-Hummer-Hauptstadt. Und gleichzeitig auch Heimat der groessten Hummers der Welt.</p>
<p>Neben seiner Rolle als Hauptstadt der Hummer ist Shediac eine lebendige Stadt an der Kueste von New Brunswick mit ca. 5.500 Einwohnern. Zahlreiche Geschaefte, Restaurants und die typischen Holzhaeuser sowie seine freundlichen Einwohner sorgen dafuer dass man sich schnell willkommen fuehlt. Auch wenn das Wasser dank der Jahreszeit nicht gerade zum schwimmen einlud, war Parlee Beach mit seinem breiten und langen Sandstrand den Besuch wert, zusammen mit dem Vorsatz im Sommer auf jeden Fall nocheinmal vorbeizukommen. Auch der Hafen im nahegelegenen Pointe-du-Chene bot eine tolle Aussicht auf die Shediac Bay.</p>
<p>Nach einem Kaffee und einem Sandwich machte ich mich wieder auf den Weg nach Moncton. An den Strassenschildern, die vor Elchen auf der Fahrbahn warnten, hoffte ich noch einen davon zu Gesicht zu bekommen (neben der Strasse&#8230;) hatte allerdings kein Glueck. Aber zumindest die Warnschilder vor Schneeverwehungen, wenn auch wohl typisch kanadisch, waren dank des auch hier langsam eintreffenden Fruehlings zu ignorieren.</p>
<p>Morgen frueh beginnt dann unsere Tour durch die High Schools in der Region, mehr davon spaeter!</p>
<p>Beste Gruesse aus Kanada,</p>
<p>Euer Christain</p>
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		<title>Für Euch unterwegs: Kanada</title>
		<link>http://blog.do-it-sprachreisen.de/sprachreisen-236-fuer-euch-unterwegs-kanada/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 May 2011 13:47:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Samstag morgen 7:00 am Hamburger Flughafen. Hell ist es draussen schon lange, aber so richtig wach sieht auch hier kaum jemand aus. Mit einer Mischung aus Müdigkeit und (weit mehr) Vorfreude geht es ins Flugzeug nach London und von dort aus mit Air Canada nach Halifax, Nova Scotia, Kanada.
Zum Glück ist das Flugzeug nicht voll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Samstag morgen 7:00 am Hamburger Flughafen. Hell ist es draussen schon lange, aber so richtig wach sieht auch hier kaum jemand aus. Mit einer Mischung aus Müdigkeit und (weit mehr) Vorfreude geht es ins Flugzeug nach London und von dort aus mit Air Canada nach Halifax, Nova Scotia, Kanada.</p>
<p>Zum Glück ist das Flugzeug nicht voll und nach dem umsteigen in London ist genug Platz auch mal die Beine auszustrecken. Und das Bordpersonal bestätigt auch gleich was man über die Kanadier oft hört: Sehr freundlich und hilfsbereit, so fliegt man gerne!</p>
<p>Und auch die Ankunft in Halifax bestätigte das weiterhin, egal ob der freundliche Beamte bei der Passkontrolle oder zwei Flughafenangestellte die mich sofort hilfsbreit ansprachen als ich mich etwas suchend umsah: Man fühlte sich sofort willkommen.  Und auch das Wetter spielte mit, Sonnenschein empfing mich als ich mich mit dem Auto aufmachte die 250km von Halifax zu meinem Ziel Moncton zu fahren. Nach ca. 2 Std. Fahrt durch die kanadische Waldlandschaft erreichte ich New Brunswick und kurze Zeit später Moncton. Schnell war das Hotel &#8220;Delta&#8221; an der Main Street gefunden und nach einem kurzen Stadtrundgang (leider war das Wetter nicht mehr ganz so schön) freute ich mich auf die folgenden spannenden Tage&#8230;</p>
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		<title>Fünf unvergessliche Monate</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 15:38:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>praktikant</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
Vor zwei Wochen bin ich nach vielen Flugstunden in Deutschland von meiner Familie und Freunden in Empfang genommen worden. Ich hätte im September noch nicht gedacht, die Rückreise von Vancouver über Toronto nach Frankfurt und dann nach Hamburg allein zu schaffen….deshalb begann mein Abenteuer Canada am 1. September mit der Gruppe nach Toronto. Am 3. [...]]]></description>
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<p class="MsoNormal"><span style="11pt;">Vor zwei Wochen bin ich nach vielen Flugstunden in Deutschland von meiner Familie und Freunden in Empfang genommen worden. Ich hätte im September noch nicht gedacht, die Rückreise von Vancouver über Toronto nach Frankfurt und dann nach Hamburg allein zu schaffen….deshalb begann mein Abenteuer Canada am 1. September mit der Gruppe nach Toronto. Am 3. September flog ich dann schließlich nach Sechelt (Sunshine Coast / BC), d.h. ich fuhr von Vancouver mit der Fähre ca. 30 min. nach Sechelt und wurde dort von meiner supernetten Gastfamilie (Mutter, Tochter 17 u. Sohn 14) abgeholt. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="11pt;">Nach zwei Tagen Eingewöhnung ging meine aufregende Zeit in der Chatelech Secondary High School los. Zu der Schule kann ich nur sagen: “Einfach SPITZE!“ Nette Lehrer, nette Schüler, toller Unterricht! Überhaupt sind die Kanadier alle sehr freundlich und aufgeschlossen. Ich war im Fußballclub, in der Basketballmannschaft der Schule und im Fitnesscenter. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="11pt;">Schnell hab’ ich Freunde gefunden und wurde supernett aufgenommen. Ich hatte die Möglichkeit verschieden Events mitzuerleben, wie: Thanksgiving - sehr großes Familienfest, Halloween in Vancouver, Weihnachten mal anders und ich war beim Polar Bear Swimming aktiv dabei…allerdings wusste ich vorher nicht wie kalt 5 Grad kaltes Wasser ist </span><span style="Wingdings;"><span>J</span></span><span style="11pt;">. Klar, Skifahren war ich auch, einmal mit meinem deutschen Freund und seiner Familie in Kelowna und einmal mit der Organisation in Whistler - ein absoluter Traum - selbst für mich als Skianfänger. Ich habe einfach soviel erlebt und neue Erfahrungen gemacht und kann nur Jedem raten, sich auf einen Auslandaufenthalt einzulassen. Einfach mal was Neues auszuprobieren. „Just Do it!“</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="11pt;"> Übrigens: den Englisch Duden kann man zu hause lassen…ich war überrascht wie schnell ich die Sprache gelernt habe, mal so ganz nebenbei! Ich plane schon jetzt meine Ferien in Sechelt. Der Aufenthalt war spitzenmäßig geplant, organisiert und betreut.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="11pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="11pt;">Robin, 17 Jahre</span></p>
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		<title>&#8230;Ein Jahr später</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 11:09:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>praktikant</dc:creator>
		
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Hallo!
 
Jetzt bin ich schon ein Jahr wieder in Deutschland und inzwischen habe ich mich wieder sehr gut hier ein gelebt.
Allerdings kommt es mir so vor, als sei es erst gestern gewesen, dass ich nach einer Reise mit vielen Komplikationen endlich in Hamburg landete und mich meine Eltern und meine beiden besten Freundinnen hier wieder [...]]]></description>
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<p class="MsoNormal"><!--[if gte mso 9]&amp;gt;  &amp;lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&amp;gt;   &amp;lt;![endif]--><span>Hallo!</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Jetzt bin ich schon ein Jahr wieder in Deutschland und inzwischen habe ich mich wieder sehr gut hier ein gelebt.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Allerdings kommt es mir so vor, als sei es erst gestern gewesen, dass ich nach einer Reise mit vielen Komplikationen endlich in Hamburg landete und mich meine Eltern und meine beiden besten Freundinnen hier wieder in Empfang nahmen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Obwohl sich seit Langem wieder der Alltagstrott<span> </span>eingestellt hat und in Deutschland fast alles so ist wie vor meiner Reise, weiß ich, dass ich etwas erlebt habe, wovon ich zwar allen erzählen kann, es aber niemand so nachempfinden kann wie ich.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Denn es sind Erinnerungen, Empfindungen, ja sogar Gerüche, die man einfach mit dieser Zeit verbindet.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Es war eine wunderbare Erfahrung, einfach mal ins kalte Wasser zu springen, in ein fremdes Land zu fliegen, bei Leuten, die man (noch) nicht kennt zu wohnen, in eine neue, völlig andere Schule zu gehen…</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Ich war für ein Semester in der hübschen Hauptstadt New Brunswicks, Fredericton. Diese ist zwar mit seinen ca. 50 000 Einwohnern nicht gerade groß, aber es gab ein Einkaufszentrum, ein Kino, Museen und ein Theater.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Ich hatte das Glück, bei einer sehr netten Gastfamilie zu leben. Ich hatte noch zwei „Brüder“, die ebenfalls Austauschschüler waren. Einer kam aus Brasilien, der andere aus Österreich. Mit den beiden habe ich mich super verstanden und wir hatten immer eine Menge Spaß.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Meine Gasteltern hatten noch zwei eigene Kinder, die allerdings nicht mehr zu Hause wohnten.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="35.4pt;"><span>Zudem besaßen sie noch einen Hund und drei Katzen.</span><span style="none repeat scroll 0% 0% black;"> </span></p>
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<p class="MsoNormal"><span>Der erste Schultag war sehr aufregend. Insgesamt waren wir vier Deutschsprachige, mehrere Japaner und sechs oder sieben Brasilianer an der Schule also verhältnismäßig wenige Austauschschüler für eine so große Schule wie Leo Hayes High School. Denn dort gehen circa 1800 Schüler zur Schule, mehr als doppelt so viele wie an meiner Schule in Deutschland.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Anstatt der gewohnten Zeit von 7:50 bis 13:10 ging der Schultag dort von 8:33 bis 15:30 und man belegte jeden Tag dieselben fünf Fächer.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Es gab ein riesiges Fächerangebot. Nach längerem Überlegen entschied ich mich, World Issues, Kunst, Englisch, Mathe und Theater zu belegen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Das hat mir so gut gefallen, dass ich hier in Deutschland nun Kunst als Profilfach gewählt habe und auch Theater spiele.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Da ich um einen Monat verlängert habe, musste ich auch die Kurse für das zweite Semester neu aussuchen. Für die kurze Zeit, die mir blieb, wollte ich gerne in Fächer reinschnuppern, die sich ausgefallen anhörten und so kam es, dass ich mich die letzten Wochen meines Aufenthalts mit Graphic Arts &amp; Design, Advanced Theatrix, Mathe, Housing &amp; Interior Design und Media Studies beschäftigte. Das waren alles super interessante Fächer und ich finde es immer noch schade, dass ich nicht bis zum Ende des Semesters dableiben konnte.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Auch wenn viele Eltern wollen, dass man möglichst die gleichen Kurse belegt, wie in Deutschland, damit man nur nicht zu viel versäumt, kann ich nach meiner Erfahrung nur sagen: Tut es nicht. Der Lehrstoff ist ein ganz anderer als hier und dieses Jahr oder Semester soll dazu da sein, sich selbst auszuprobieren. Entweder man wiederholt dann ein Schuljahr oder man setzt sich in den ersten Wochen zu Hause hin und arbeitet den Stoff nach (Das ist gar nicht so viel! Denn in den meisten Fächern ist das gar nicht nötig^^) Versucht aber ruhig etwas anderes zu machen als zu Hause!</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Insgesamt ist die High School etwas ganz anderes als die Schule in Deutschland. Dass die Schulzeiten anders sind und es mehr Wahlmöglichkeiten gibt hatte ich ja schon erwähnt. Eine ganz neue Erfahrung war auch der „School Spirit“. Alle haben zusammengehalten und jeder war stolz auf seine Schule. Das hat mich schwer beeindruckt. In Deutschland ist die Schule ein Haus, wo man zum Lernen hingeht und einen nichts weiter mit verbindet. In Kanada ist die Schule so wie eine große Familie. Klingt vielleicht etwas kitschig, aber ich weiß nicht, wie ich das anders beschreiben soll.</span></p>
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<p class="MsoNormal"><span>Wie schon erwähnt, habe ich meinen Aufenthalt verlängert. Der Grund dafür war, dass ich in der School Production eine etwas größere Rolle bekommen hatte und ich unbedingt für die Aufführungen, die übrigens im städtischen Theater stattfanden, da sein wollte.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Während meiner Zeit bin ich mit meiner Gastfamilie etwas gereist: Innerhalb von New Brunswick, aber auch nach Prince Edward Island, New York City und Quebec City.</span></p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://blog.do-it-sprachreisen.de/wp-content/uploads/2011/01/miss-liberty.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-230" src="http://blog.do-it-sprachreisen.de/wp-content/uploads/2011/01/miss-liberty-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
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<p class="MsoNormal"><span><span> </span></span><span>Statue of Liberty in NYC</span></p>
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<p class="MsoNormal"><a href="http://blog.do-it-sprachreisen.de/wp-content/uploads/2011/01/xmas.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-231" src="http://blog.do-it-sprachreisen.de/wp-content/uploads/2011/01/xmas.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p class="MsoNormal"><span>Carneval d’hiver in Quebec City</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Es war fantastisch, die Städte und Plätze zu besuchen, die man zuvor nur in Filmen und auf Fotos zu Gesicht bekommen hatte.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Ich habe in meiner Freizeit viel mit Freunden unternommen und bin mit vielen auch jetzt noch sehr gut befreundet. Da mein Gastbruder in der Eishockeymannschaft der Schule spielte, war ich auch oft bei den Spielen. Eishockey ist einfach etwas typisch Kanadisches.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Ich kann euch nur wärmstens empfehlen einen Schüleraustausch zu machen. Man lernt viel über die andere Kultur und wie die Menschen dort leben. Natürlich lernt man sprachlich auch sehr viel. Aber ich glaube, am meisten lernt man über sich selbst. <span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Viel Erfolg!</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Liebe Grüße,</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>eure Inga</span></p>
<p><a href="../wp-content/uploads/2011/01/wale.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-229" src="../wp-content/uploads/2011/01/wale.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
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<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span><span> </span>Whale watching in St. Andrew’s</span></p>
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		<title>Treffpunkt Flughafen: Auf dem Weg nach Kanada!</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 08:54:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>praktikant</dc:creator>
		
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Flughafen Frankfurt: Unsere Schüler auf dem Weg ins Abenteuer Kanada!
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<p>Flughafen Frankfurt: Unsere Schüler auf dem Weg ins Abenteuer Kanada!</p>
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