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	<title>Der Sprachreise-Blog &#187; Do it Sprachreisen</title>
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	<description>Sprachen lernen unterwegs...</description>
	<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 15:08:07 +0000</pubDate>
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		<title>Erfahrungsbericht High School Jahr in irland</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 15:08:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Warum bin ich eigentlich hier?!
Diese Frage hat sich bestimmt jeder schon mal gestellt - egal in welchem Zusammenhang. Diese Frage kommt, wenn man im Ausland ist, oft auf:
Worauf habe ich mich hier bloß eingelassen?
Warum bin ich hier und nicht zu Hause?
Was habe ich da eigentlich freiwillig angefangen zu unternehmen?
Diese Frage taucht oft auf, grade wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum bin ich eigentlich hier?!</p>
<p>Diese Frage hat sich bestimmt jeder schon mal gestellt - egal in welchem Zusammenhang. Diese Frage kommt, wenn man im Ausland ist, oft auf:<br />
Worauf habe ich mich hier bloß eingelassen?<br />
Warum bin ich hier und nicht zu Hause?<br />
Was habe ich da eigentlich freiwillig angefangen zu unternehmen?<br />
Diese Frage taucht oft auf, grade wenn man sich einsam und verlassen fühlt, einen schlechten Tag hat, Heimweh hat etc.<br />
Eigentlich kann diese Frage sehr einfach von einem neutralen Standpunkt aus beantwortet werden: Man geht ins Ausland, um eine neue Sprache zu lernen oder bereits vorhandene Sprachkenntnisse zu vertiefen, ein neues Land zu entdecken, in eine fremde Kultur einzutauchen, vielleicht sogar ein neues Schulsystem auszuprobieren. Und eigentlich auch, um neue Freunde zu finden und internationale Kontakte zu knüpfen. Doch so schön und gut und einfach sich das jetzt anhört, so sieht die Realität leider nicht immer auch. Denn auch wenn so ein Auslandsaufenthalt sehr spannend und bereichernd ist und auch bestimmt unvergessen bleibt, es gibt sie auch: Die Momente in denen man sich einfach nur fragt, wie man nur so verrückt sein kann, freiwillig „die Heimat zu verlassen und in die weite,weite Welt zu ziehen“! Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Man übersteht diese Momente, auch wenn man teilweise echt Federn lassen muss!!!Und auch wenn der Moment unüberwindbar scheint, und man denkt, man gerät nie wieder „ans Tageslicht“: DOCH, diese Momente gehen vorüber und das Leben ist auch wieder schön! Und man muss sich über eins im Klaren sein: Diese Momente oder Tage gehören zu einem längeren Auslandsaufenthalt dazu! Es ist völlig normal, mal komplett zu versinken und den ganzen Tag immer an der „Heulgrenze“ herum zu laufen. Aber es ist definitiv sehr wichtig, nicht immer so deprimiert zu sein, man muss auch genießen. Eine andere Austauschschülerin meine zu mir: „Difference isn´t bad!“ Und das ist wahr!! Man muss auch die kleinen Dinge beachten, wie ein Gespräch an der Bushaltestelle, ein liebes Wort von einem Lehrer, ein „Good night“ von der kleinen Gastschwester! Man muss immer  probieren, das Beste aus der Situation machen und die Vorteile einer vielleicht nicht so perfekten Gastfamilie zu genießen, wie mehr Freiheiten, späteres Abendessen.<br />
Aber man darf auch mal ganz gepflegt einen Schwarzen Tag haben! Auch für Weinen darf und muss man sich nicht schämen!<br />
Ich glaube, man sollte sich losmachen von dem Bild, dass der Auslandsaufenthalt „perfekt“ ist. Wenn mich jemand fragt, warum ich das hier genieße oder vielleicht sogar wieder machen würde, könnte ich nur sagen: Es ist eine Kombination aus Dingen, die den Aufenthalt unvergesslich oder zu etwas besonderem machen. Denn man lernt hier teilweise echt viel-so ganz am Rande. Wie zum Beispiel das Organisieren – in Englisch- von einem Busticket, einem Ausflug, Schulbüchern, Hausaufgaben. Auch die alltägliche Kommunikation mit der Gastfamilie und Lehrern gehört dazu. So etwas sollte mach nicht „unterschätzen“ oder als „selbstverständlich“ erachten, denn auch so was erfordert Mut und bringt einen weiter&#8230;<br />
Dabei finde ich persönlich auch wichtig, dass man auf „seine persönliche Art“ den Aufenthalt „durchzieht“: Es gibt Schüler, die telefonieren sehr selten mit ihrer Familie, andere relativ oft. Einige machen viel nach der Schule und sind oft unterwegs, andere sitzen zu Hause und lesen oder schreiben oder hören Musik. Es gibt keinen „Masterplan“ für so etwas großes-LEIDER!<br />
Trotzdem ist es wichtig - meiner Meinung nach - auf sich selbst Acht zu geben, denn auch wenig Schlaf oder viel Stress kann einen fertig machen und sogar – wie ich selber erlebt habe -  dazu führen, dass man krank wird. Und so etwas kann man einfach mal gar nicht gebrauchen, denn es zieht Heimweh und schlechte Stimmung sehr an&#8230;<br />
Ich glaube, je mehr man ausprobiert und hinterfragt, desto besser geht es einem. Mir hat es zum Beispiel unglaublich geholfen, ein paar Poster an meine Zimmerwand zu pinnen, um das Gefühl von einem Zuhause zu haben. Kleine Tat, große Auswirkung - ich komme jetzt gerne in mein Zimmer, weil es ein bisschen mehr nach mir aussieht.</p>
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		<title>Wieder zurück: High School Jahr in Kanada</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 10:04:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich bin jetzt schon seit ungefähr dreieinhalb Wochen zurück aus Kanada und wollte mich nochmal bei euch bedanken. Es hat mir alles supergut gefallen. Die Zeit in Kanada hat mir sehr gut getan und ich denke, dass ich mich sehr verändert habe. Es war sehr gut mal auf sich allein gestellt zu sein und mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin jetzt schon seit ungefähr dreieinhalb Wochen zurück aus Kanada und wollte mich nochmal bei euch bedanken. Es hat mir alles supergut gefallen. Die Zeit in Kanada hat mir sehr gut getan und ich denke, dass ich mich sehr verändert habe. Es war sehr gut mal auf sich allein gestellt zu sein und mal selber Entscheidungen treffen zu können. Am Anfang habe ich mich noch relativ oft zu Hause gemeldet, das wurde aber von Monat zu Monat weniger. Ich hatte sehr viel Glück mit meiner Gastmutter. Sie hat viel mit mir unternommen, mir aber auch genügend Freiheit gelassen selbst etwas zu unternehmen. Sie war sehr fürsorglich und hatte auch Kontakt mit meinen Eltern. Sie hat sich wirklich sehr viel Mühe gegeben und hat mir sehr schnell das Gefühl gegeben, dass ich zu ihrer Familie gehöre. Sie hat mich sogar bei ihren Freunden immer als ihr &#8220;drittes Kind&#8221; vorgestellt. Ich war sogar die Taufpatin ihrer Enkeltochter. Richtig gute Freunde hatte ich dann ab November. Ich hatte vorher auch Leute, die ich kannte und mit denen ich Sachen unternommen habe, aber bis sich eine gute Freundschaft entwicket, dauert es halt ein bisschen.<br />
Ich hatte echt superviel Glück mit allem und wäre gern noch länger geblieben, aber meine Eltern wollten mich ja auch nochmal wiedersehen <img src='http://blog.do-it-sprachreisen.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /><br />
Vielen Dank für alles<br />
Lucia</p>
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		<title>Eine Woche Sprachkurs geschenkt!</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 14:42:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>caicedo</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Bell Schulen in London, Bedgebury und Cambridge schenken Euch eine Woche Sprachkurs.
Wer einen zweiwöchigen Intensive English Kurs am 05.09.2011 beginnt, erhält die 3. Woche gratis.
Dies bezieht sich jedoch nur auf den Sprachkurs - nicht auf die Unterkunft.
TIPP: Die Plätze sind begrenzt. Interessierte sollten sich beeilen!
Euer Do it! Team
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bell Schulen in <a href="http://www.do-it-sprachreisen.de/sprachreise-england-london.html">London</a>, <a href="http://www.do-it-sprachreisen.de/sprachreise-england-bedgebury.html">Bedgebury</a> und <a href="http://www.do-it-sprachreisen.de/sprachreise-england-cambridge.html">Cambridge</a> schenken Euch eine Woche Sprachkurs.<br />
Wer einen zweiwöchigen Intensive English Kurs am 05.09.2011 beginnt, erhält die 3. Woche gratis.<br />
Dies bezieht sich jedoch nur auf den Sprachkurs - nicht auf die Unterkunft.<br />
TIPP: Die Plätze sind begrenzt. Interessierte sollten sich beeilen!</p>
<p>Euer Do it! Team</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fuer Euch unterwegs: Kanada Tag 4</title>
		<link>http://blog.do-it-sprachreisen.de/sprachreisen-243-fuer-euch-unterwegs-kanada-tag-4/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 00:58:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zu meiner Schulzeit gab es einen Wettbewerb welche Schule der Region am meisten Energie sparen kann. Wir waren Zweiter. Das war&#8230; irgendwie ganz cool. Aber Mottorräder bauen? Weltmeister werden?  Na ja von Anfang an&#8230;
Heute standen weitere Schulbesuche auf dem Programm. Zum Beispiel die Riverview High School etwas ausserhalb von Moncton. Spannende Fächer wie &#8220;Film making&#8221;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu meiner Schulzeit gab es einen Wettbewerb welche Schule der Region am meisten Energie sparen kann. Wir waren Zweiter. Das war&#8230; irgendwie ganz cool. Aber Mottorräder bauen? Weltmeister werden?  Na ja von Anfang an&#8230;</p>
<p>Heute standen weitere Schulbesuche auf dem Programm. Zum Beispiel die Riverview High School etwas ausserhalb von Moncton. Spannende Fächer wie &#8220;Film making&#8221;, &#8220;Graphic Design&#8221; oder ein eigenes Fitnesstudio für die Sportler, Musik, Theater, Musicals und ein Theater in Kooperation mit der Gemeinde bieten eine tolle Umgebung für internationale Schüler. Oder die Bernice McNaughton High School.  Gut 900 Schüler besuchen hier die Klassen 9-12. Die Schule hat ein Theater für 600 Zuschauer, bietet ein tolles Musical Programm, Kunstangebote, starke Sportteams und wie die meisten Schulen der Region eine eigene Autowerkstatt. Aber es gibt auch einen &#8220;Bike Club&#8221;. Und &#8220;Bike&#8221; heisst nicht Fahrrad. Sondern Motorrad. Custom Build. Von den Schülern designte, geplante und gebaute Mottorräder. Und mit der Maschine des letzten Jahres hat der Club tatsächlich den Weltmeitertitel für das beste Custom Bike in dieser Altersklasse gewonnen. Wie gesagt, wir reden hier von einer High School&#8230;</p>
<p>Für Schüler die nach einem Schulaufenthalt in einer eher ländlichen Gemeinde suchen haben wir auch die JMA Armstrong High School in Salisbury und die Petitcoat Regional School besucht. Beides sind eher kleine Schulen mit 200 bis 350 Schülern in den Klassen 9-12 in der Umgebung von Moncton. Beide haben ein eigenes Theater, kleine Klassen und wenige internationale Schüler. Auch hier habt ihr viele Möglichkeiten für Sport, Theater, Kunst oder anderen Aktivitäten.</p>
<p>Für mehr Informationen kontaktiert uns einfach! Bis bald,</p>
<p>Euer Christian</p>
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		<title>Fuer Euch unterwegs: Kanada Tag 3</title>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 00:35:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Montag morgen: Auf gehts in die Schule! In die Schule? Nein gleich in 3 davon an einem Tag.  Los ging es mit der Harrison Trimble High School in Moncton. Zentral gelegen bietet die Schule ihren ca. 900 Schülern und den internatioanlen Schülern ein tolles Programm. Ein tolles Musik- und Musical Programm, ein starkes French Immersion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Montag morgen: Auf gehts in die Schule! In die Schule? Nein gleich in 3 davon an einem Tag.  Los ging es mit der Harrison Trimble High School in Moncton. Zentral gelegen bietet die Schule ihren ca. 900 Schülern und den internatioanlen Schülern ein tolles Programm. Ein tolles Musik- und Musical Programm, ein starkes French Immersion Programm und eine tolle Austattung sowie engagierte Lehrer sorgen für ein tolles Umfeld für internationale Schüler. Egal ob Beamer und Smartboards in den Klassenzimmern, gut ausgestatteten Naturwissenschaftslabors, Werkstätten, tolle Sportangebote oder ein vielfältiges Programm nach der Schule: hier findet ihr es!</p>
<p>Weiter ging es zur Moncton High School, der größten Schule in Moncton. Momentan ist die Moncton High School auf 2 Schulen verteilt da die Heimat der &#8220;Kights&#8221;, das &#8220;Castle&#8221; gerade frisch renoviert wird. Aber ab dem kommenden Schuljahr geht es wieder zurück in das frisch renovierte &#8220;Castle&#8221;. Insbesondere bekannt ist die Moncton High School für ein hervorragendes Theater- und Musicalprogramm und ein akademisch sehr erfolgreiche und starke Performance. Sie bietet unter anderem eines der größten und professionellsten Theatern einer High School in Kanada, Advanced Placement Kurse in vielen akademischen Fächern und ein ausgiebiges Technologie- und Sportangebot.</p>
<p>Unser dritter Besuch des Tages führte uns zur Tantramar High School in Sackville, ca. 35 Minuten von Moncton entfernt. Ca. 500 Schüler haben an der Tantramar High School nicht nur das üblich vielfältige Angebot kanadischer Schulen in Bereichen wie Sport, Naturwissenschaften oder Clubs sondern auch noch die Kooperation mit dem&#8221;Tantramar Wetlands Center&#8221; einem Outdoor Education Zentrum für die bekannten Wetlands der Region. Dort haben Schüler die Gelegenheit praktische Erfahrungen zu sammeln, über einzigartige natürliche Regionen zu lernen und daran mitzuarbeiten diese faszinierende Region zu schützen.</p>
<p>Drei Schulen für einen Tag sollen erst einmal reichen, mehr von unserer Schultour gibt es hier im Blog morgen! Bis dahin beste Grüße aus Kanada!</p>
<p>Euer Christian</p>
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		<title>Fuer Euch unterwegs: Kanada Tag 2</title>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 00:43:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Nachdem meine Reise mich gestern bis nach Moncton in New Brunswick gefuehrt hat ging es heute noch etwas weiter nach Nordosten, genauer gesagt nach Shediac. Nach einem ausgiebigen Fruehstueck ging es mit dem Auto in knapp 30 Minuten von Moncton nach Shediac, der Welt-Hummer-Hauptstadt. Und gleichzeitig auch Heimat der groessten Hummers der Welt.
Neben seiner Rolle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem meine Reise mich gestern bis nach Moncton in New Brunswick gefuehrt hat ging es heute noch etwas weiter nach Nordosten, genauer gesagt nach Shediac. Nach einem ausgiebigen Fruehstueck ging es mit dem Auto in knapp 30 Minuten von Moncton nach Shediac, der Welt-Hummer-Hauptstadt. Und gleichzeitig auch Heimat der groessten Hummers der Welt.</p>
<p>Neben seiner Rolle als Hauptstadt der Hummer ist Shediac eine lebendige Stadt an der Kueste von New Brunswick mit ca. 5.500 Einwohnern. Zahlreiche Geschaefte, Restaurants und die typischen Holzhaeuser sowie seine freundlichen Einwohner sorgen dafuer dass man sich schnell willkommen fuehlt. Auch wenn das Wasser dank der Jahreszeit nicht gerade zum schwimmen einlud, war Parlee Beach mit seinem breiten und langen Sandstrand den Besuch wert, zusammen mit dem Vorsatz im Sommer auf jeden Fall nocheinmal vorbeizukommen. Auch der Hafen im nahegelegenen Pointe-du-Chene bot eine tolle Aussicht auf die Shediac Bay.</p>
<p>Nach einem Kaffee und einem Sandwich machte ich mich wieder auf den Weg nach Moncton. An den Strassenschildern, die vor Elchen auf der Fahrbahn warnten, hoffte ich noch einen davon zu Gesicht zu bekommen (neben der Strasse&#8230;) hatte allerdings kein Glueck. Aber zumindest die Warnschilder vor Schneeverwehungen, wenn auch wohl typisch kanadisch, waren dank des auch hier langsam eintreffenden Fruehlings zu ignorieren.</p>
<p>Morgen frueh beginnt dann unsere Tour durch die High Schools in der Region, mehr davon spaeter!</p>
<p>Beste Gruesse aus Kanada,</p>
<p>Euer Christain</p>
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		<title>Für Euch unterwegs: Kanada</title>
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		<pubDate>Sun, 08 May 2011 13:47:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Samstag morgen 7:00 am Hamburger Flughafen. Hell ist es draussen schon lange, aber so richtig wach sieht auch hier kaum jemand aus. Mit einer Mischung aus Müdigkeit und (weit mehr) Vorfreude geht es ins Flugzeug nach London und von dort aus mit Air Canada nach Halifax, Nova Scotia, Kanada.
Zum Glück ist das Flugzeug nicht voll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Samstag morgen 7:00 am Hamburger Flughafen. Hell ist es draussen schon lange, aber so richtig wach sieht auch hier kaum jemand aus. Mit einer Mischung aus Müdigkeit und (weit mehr) Vorfreude geht es ins Flugzeug nach London und von dort aus mit Air Canada nach Halifax, Nova Scotia, Kanada.</p>
<p>Zum Glück ist das Flugzeug nicht voll und nach dem umsteigen in London ist genug Platz auch mal die Beine auszustrecken. Und das Bordpersonal bestätigt auch gleich was man über die Kanadier oft hört: Sehr freundlich und hilfsbereit, so fliegt man gerne!</p>
<p>Und auch die Ankunft in Halifax bestätigte das weiterhin, egal ob der freundliche Beamte bei der Passkontrolle oder zwei Flughafenangestellte die mich sofort hilfsbreit ansprachen als ich mich etwas suchend umsah: Man fühlte sich sofort willkommen.  Und auch das Wetter spielte mit, Sonnenschein empfing mich als ich mich mit dem Auto aufmachte die 250km von Halifax zu meinem Ziel Moncton zu fahren. Nach ca. 2 Std. Fahrt durch die kanadische Waldlandschaft erreichte ich New Brunswick und kurze Zeit später Moncton. Schnell war das Hotel &#8220;Delta&#8221; an der Main Street gefunden und nach einem kurzen Stadtrundgang (leider war das Wetter nicht mehr ganz so schön) freute ich mich auf die folgenden spannenden Tage&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Meine Sprachreisen nach Kanada</title>
		<link>http://blog.do-it-sprachreisen.de/sprachreisen-234-meine-sprachreisen-nach-kanada/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 09:16:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>caicedo</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Jetzt sind es nur noch knapp 6 Wochen, bis ich wieder nach Kanada darf, seit dem letzten Aufenthalt in Toronto habe ich die Tage bis zu meinem nächsten Aufenthalt gezählt.
Seit ich 13 bin, verbringe ich jedes Jahr 4 Wochen meiner Ferien im Ausland. Früher stand ich Sprachreisen eher skeptisch gegenüber, Lernen in den Ferien? Alleine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt sind es nur noch knapp 6 Wochen, bis ich wieder nach Kanada darf, seit dem letzten Aufenthalt in Toronto habe ich die Tage bis zu meinem nächsten Aufenthalt gezählt.</p>
<p>Seit ich 13 bin, verbringe ich jedes Jahr 4 Wochen meiner Ferien im Ausland. Früher stand ich Sprachreisen eher skeptisch gegenüber, Lernen in den Ferien? Alleine ins Ausland?, ich bin ein sehr familienbezogener Mensch und konnte mich nie richtig mit dem Gedanken anfreuen, länger von mir meiner Familie getrennt zu sein. </p>
<p>Doch seitdem ich mit DO IT! Sprachreisen (dieses Jahr jetzt zum 3. mal) verreisen darf, haben Sprachreisen für mich eine ganz neue Bedeutung bekommen. Es ist nicht nur eine Sprachreise, es ist deine eigene Reise in eine neue Familie. Denn die Menschen um dich rum, egal woher sie kommen, bilden zusammen mit dir eine große Familie. Und du zählst nicht die Tage, wie bei vielen anderen Sprachreisen (die ich schon hinter mir habe), wann du endlich wieder nach Hause kannst, sondern du genießt jede Sekunde, die du mit den Leuten verbringen darfst. Und wenn du dann im Flieger sitzt, trauerst du all den schönen Momenten hinterher. </p>
<p>Die Reise ist jetzt bald ein Jahr her, doch ich kann mich noch an all die schönen und aufregenden Momente erinnern, die ich in Toronto hatte. Ich könnte euch jetzt alle aufzählen, aber eigentlich ist es viel schöner, wenn ihr eure eigenen macht und die verschiedenen Kulturen selbst kennen lernt. Und ich kann euch sagen, ihr werdet bei einigen Ansichten und Einstellungen sicherlich schmunzeln, wenn ihr sie mit unseren vergleicht. Auf dem Campus wird Englisch gesprochen, so dass du die Möglichkeit hast, dich mit Italienern, Spaniern, Brasilianern, Japanern, Franzosen, Mexikanern, Russen etc. dich zu unterhalten. Und wann bietet sich dir schon so eine Möglichkeit? Und die Freundschaften, die dort entstehen, bleiben tatsächlich auch nach deinem Aufenthalt bestehen. Zu vielen meiner Freunde, die ich dort kennengelernt habe, habe ich immer noch regelmäßigen Kontakt, außerdem ist es ein kleiner Vorteil, meinen Spanischaufsatz von einer Spanierin Korrektur lesen zu lassen <img src='http://blog.do-it-sprachreisen.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Meine Neuigkeitenpinnwand ist seit meinem Aufenthalt ein „Clash of cultures“ in allen Sprachen. Ich kann euch nur raten, diese Chance zu nutzen. Wenn ihr irgendwelche Fragen oder Bedenken habt oder doch noch ein bisschen mehr erfahren wollt, dann schreibt mir einfach bei <a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=1084246031">FB</a> eine Nachricht und ich antworte euch sehr gerne <img src='http://blog.do-it-sprachreisen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> Vielleicht sehen wir uns ja dieses Jahr in Toronto <img src='http://blog.do-it-sprachreisen.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Eure Vanessa</p>
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		<title>Fünf unvergessliche Monate</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 15:38:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>praktikant</dc:creator>
		
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Vor zwei Wochen bin ich nach vielen Flugstunden in Deutschland von meiner Familie und Freunden in Empfang genommen worden. Ich hätte im September noch nicht gedacht, die Rückreise von Vancouver über Toronto nach Frankfurt und dann nach Hamburg allein zu schaffen….deshalb begann mein Abenteuer Canada am 1. September mit der Gruppe nach Toronto. Am 3. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]&amp;gt;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &amp;lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&amp;gt;   &amp;lt;![endif]--><!--[if gte mso 10]&amp;gt;--></p>
<p class="MsoNormal"><span style="11pt;">Vor zwei Wochen bin ich nach vielen Flugstunden in Deutschland von meiner Familie und Freunden in Empfang genommen worden. Ich hätte im September noch nicht gedacht, die Rückreise von Vancouver über Toronto nach Frankfurt und dann nach Hamburg allein zu schaffen….deshalb begann mein Abenteuer Canada am 1. September mit der Gruppe nach Toronto. Am 3. September flog ich dann schließlich nach Sechelt (Sunshine Coast / BC), d.h. ich fuhr von Vancouver mit der Fähre ca. 30 min. nach Sechelt und wurde dort von meiner supernetten Gastfamilie (Mutter, Tochter 17 u. Sohn 14) abgeholt. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="11pt;">Nach zwei Tagen Eingewöhnung ging meine aufregende Zeit in der Chatelech Secondary High School los. Zu der Schule kann ich nur sagen: “Einfach SPITZE!“ Nette Lehrer, nette Schüler, toller Unterricht! Überhaupt sind die Kanadier alle sehr freundlich und aufgeschlossen. Ich war im Fußballclub, in der Basketballmannschaft der Schule und im Fitnesscenter. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="11pt;">Schnell hab’ ich Freunde gefunden und wurde supernett aufgenommen. Ich hatte die Möglichkeit verschieden Events mitzuerleben, wie: Thanksgiving - sehr großes Familienfest, Halloween in Vancouver, Weihnachten mal anders und ich war beim Polar Bear Swimming aktiv dabei…allerdings wusste ich vorher nicht wie kalt 5 Grad kaltes Wasser ist </span><span style="Wingdings;"><span>J</span></span><span style="11pt;">. Klar, Skifahren war ich auch, einmal mit meinem deutschen Freund und seiner Familie in Kelowna und einmal mit der Organisation in Whistler - ein absoluter Traum - selbst für mich als Skianfänger. Ich habe einfach soviel erlebt und neue Erfahrungen gemacht und kann nur Jedem raten, sich auf einen Auslandaufenthalt einzulassen. Einfach mal was Neues auszuprobieren. „Just Do it!“</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="11pt;"> Übrigens: den Englisch Duden kann man zu hause lassen…ich war überrascht wie schnell ich die Sprache gelernt habe, mal so ganz nebenbei! Ich plane schon jetzt meine Ferien in Sechelt. Der Aufenthalt war spitzenmäßig geplant, organisiert und betreut.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="11pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="11pt;">Robin, 17 Jahre</span></p>
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		<title>&#8230;Ein Jahr später</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 11:09:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>praktikant</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Do it Sprachreisen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Hallo!
 
Jetzt bin ich schon ein Jahr wieder in Deutschland und inzwischen habe ich mich wieder sehr gut hier ein gelebt.
Allerdings kommt es mir so vor, als sei es erst gestern gewesen, dass ich nach einer Reise mit vielen Komplikationen endlich in Hamburg landete und mich meine Eltern und meine beiden besten Freundinnen hier wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if !mso]&amp;gt;--></p>
<p class="MsoNormal"><!--[if gte mso 9]&amp;gt;  &amp;lt;![endif]--><!--[if gte mso 9]&amp;gt;   &amp;lt;![endif]--><span>Hallo!</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Jetzt bin ich schon ein Jahr wieder in Deutschland und inzwischen habe ich mich wieder sehr gut hier ein gelebt.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Allerdings kommt es mir so vor, als sei es erst gestern gewesen, dass ich nach einer Reise mit vielen Komplikationen endlich in Hamburg landete und mich meine Eltern und meine beiden besten Freundinnen hier wieder in Empfang nahmen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Obwohl sich seit Langem wieder der Alltagstrott<span> </span>eingestellt hat und in Deutschland fast alles so ist wie vor meiner Reise, weiß ich, dass ich etwas erlebt habe, wovon ich zwar allen erzählen kann, es aber niemand so nachempfinden kann wie ich.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Denn es sind Erinnerungen, Empfindungen, ja sogar Gerüche, die man einfach mit dieser Zeit verbindet.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Es war eine wunderbare Erfahrung, einfach mal ins kalte Wasser zu springen, in ein fremdes Land zu fliegen, bei Leuten, die man (noch) nicht kennt zu wohnen, in eine neue, völlig andere Schule zu gehen…</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Ich war für ein Semester in der hübschen Hauptstadt New Brunswicks, Fredericton. Diese ist zwar mit seinen ca. 50 000 Einwohnern nicht gerade groß, aber es gab ein Einkaufszentrum, ein Kino, Museen und ein Theater.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Ich hatte das Glück, bei einer sehr netten Gastfamilie zu leben. Ich hatte noch zwei „Brüder“, die ebenfalls Austauschschüler waren. Einer kam aus Brasilien, der andere aus Österreich. Mit den beiden habe ich mich super verstanden und wir hatten immer eine Menge Spaß.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Meine Gasteltern hatten noch zwei eigene Kinder, die allerdings nicht mehr zu Hause wohnten.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="35.4pt;"><span>Zudem besaßen sie noch einen Hund und drei Katzen.</span><span style="none repeat scroll 0% 0% black;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="none repeat scroll 0% 0% black;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="none repeat scroll 0% 0% black;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="none repeat scroll 0% 0% black;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="none repeat scroll 0% 0% black;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="none repeat scroll 0% 0% black;"> </span></p>
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<p class="MsoNormal"><span style="none repeat scroll 0% 0% black;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="none repeat scroll 0% 0% black;"> </span></p>
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<p class="MsoNormal"><span style="none repeat scroll 0% 0% black;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="none repeat scroll 0% 0% black;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="none repeat scroll 0% 0% black;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="none repeat scroll 0% 0% black;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="none repeat scroll 0% 0% black;"> </span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span>Der erste Schultag war sehr aufregend. Insgesamt waren wir vier Deutschsprachige, mehrere Japaner und sechs oder sieben Brasilianer an der Schule also verhältnismäßig wenige Austauschschüler für eine so große Schule wie Leo Hayes High School. Denn dort gehen circa 1800 Schüler zur Schule, mehr als doppelt so viele wie an meiner Schule in Deutschland.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Anstatt der gewohnten Zeit von 7:50 bis 13:10 ging der Schultag dort von 8:33 bis 15:30 und man belegte jeden Tag dieselben fünf Fächer.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Es gab ein riesiges Fächerangebot. Nach längerem Überlegen entschied ich mich, World Issues, Kunst, Englisch, Mathe und Theater zu belegen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Das hat mir so gut gefallen, dass ich hier in Deutschland nun Kunst als Profilfach gewählt habe und auch Theater spiele.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Da ich um einen Monat verlängert habe, musste ich auch die Kurse für das zweite Semester neu aussuchen. Für die kurze Zeit, die mir blieb, wollte ich gerne in Fächer reinschnuppern, die sich ausgefallen anhörten und so kam es, dass ich mich die letzten Wochen meines Aufenthalts mit Graphic Arts &amp; Design, Advanced Theatrix, Mathe, Housing &amp; Interior Design und Media Studies beschäftigte. Das waren alles super interessante Fächer und ich finde es immer noch schade, dass ich nicht bis zum Ende des Semesters dableiben konnte.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Auch wenn viele Eltern wollen, dass man möglichst die gleichen Kurse belegt, wie in Deutschland, damit man nur nicht zu viel versäumt, kann ich nach meiner Erfahrung nur sagen: Tut es nicht. Der Lehrstoff ist ein ganz anderer als hier und dieses Jahr oder Semester soll dazu da sein, sich selbst auszuprobieren. Entweder man wiederholt dann ein Schuljahr oder man setzt sich in den ersten Wochen zu Hause hin und arbeitet den Stoff nach (Das ist gar nicht so viel! Denn in den meisten Fächern ist das gar nicht nötig^^) Versucht aber ruhig etwas anderes zu machen als zu Hause!</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Insgesamt ist die High School etwas ganz anderes als die Schule in Deutschland. Dass die Schulzeiten anders sind und es mehr Wahlmöglichkeiten gibt hatte ich ja schon erwähnt. Eine ganz neue Erfahrung war auch der „School Spirit“. Alle haben zusammengehalten und jeder war stolz auf seine Schule. Das hat mich schwer beeindruckt. In Deutschland ist die Schule ein Haus, wo man zum Lernen hingeht und einen nichts weiter mit verbindet. In Kanada ist die Schule so wie eine große Familie. Klingt vielleicht etwas kitschig, aber ich weiß nicht, wie ich das anders beschreiben soll.</span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
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<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Wie schon erwähnt, habe ich meinen Aufenthalt verlängert. Der Grund dafür war, dass ich in der School Production eine etwas größere Rolle bekommen hatte und ich unbedingt für die Aufführungen, die übrigens im städtischen Theater stattfanden, da sein wollte.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Während meiner Zeit bin ich mit meiner Gastfamilie etwas gereist: Innerhalb von New Brunswick, aber auch nach Prince Edward Island, New York City und Quebec City.</span></p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://blog.do-it-sprachreisen.de/wp-content/uploads/2011/01/miss-liberty.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-230" src="http://blog.do-it-sprachreisen.de/wp-content/uploads/2011/01/miss-liberty-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span><span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span><span> </span></span><span>Statue of Liberty in NYC</span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><a href="http://blog.do-it-sprachreisen.de/wp-content/uploads/2011/01/xmas.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-231" src="http://blog.do-it-sprachreisen.de/wp-content/uploads/2011/01/xmas.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p class="MsoNormal"><span>Carneval d’hiver in Quebec City</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Es war fantastisch, die Städte und Plätze zu besuchen, die man zuvor nur in Filmen und auf Fotos zu Gesicht bekommen hatte.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Ich habe in meiner Freizeit viel mit Freunden unternommen und bin mit vielen auch jetzt noch sehr gut befreundet. Da mein Gastbruder in der Eishockeymannschaft der Schule spielte, war ich auch oft bei den Spielen. Eishockey ist einfach etwas typisch Kanadisches.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Ich kann euch nur wärmstens empfehlen einen Schüleraustausch zu machen. Man lernt viel über die andere Kultur und wie die Menschen dort leben. Natürlich lernt man sprachlich auch sehr viel. Aber ich glaube, am meisten lernt man über sich selbst. <span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Viel Erfolg!</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Liebe Grüße,</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>eure Inga</span></p>
<p><a href="../wp-content/uploads/2011/01/wale.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-229" src="../wp-content/uploads/2011/01/wale.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span><span> </span>Whale watching in St. Andrew’s</span></p>
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